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Die Blütephase von Kurosawa und natürlich Alfred Hitchcock, dessen „Vertigo“ als Endpunkt eines produktiven und äußerst interessanten Jahrzehnts („Strangers on a Train“, „Rear Window“, „To Catch A Thief“, „The Wrong Man“, „North by Northwest“) zu sehen ist. Wie bei diesen Listen immer zu sehen, ist es schade wenn ein einziger Film für die Kreativität einer gesamten Laufbahn symbolisch gerade zu stehen hat, wie etwa „Some Like It Hot“ im Fall von Billy Wilder oder „Les quatre cents coups“ bei Francois Truffaut.

1. Vertigo (1958) – Alfred Hitchcock, USA

2. Tokyo monogatari (1953) – Yasujiro Ozu, Japan

3. The Searchers (1956) – John Ford, USA

4. Shichinin no samurai (1954) – Akira Kurosawa, Japan

5. Singin‘ in the Rain (1951) – Stanley Donen & Gene Kelly, USA

6. Ordet (1955) – Carl Theodor Dreyer, Dänemark

7. Rashomon (1950) – Akira Kurosawa, Japan

8. Les quatre cents coups (1959) – Francois Truffaut, Frankreich

9. Viaggio in Italia (1954) – Roberto Rossellini, Italien

10. Pather Panchali (1955) – Satyajit Ray, Indien

== Some Like It Hot (1959) – Billy Wilder, USA

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