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Die 1990er haben vor allem große europäische Werke von epochaler Wucht zu bieten. Weder das siebenstündige „Sátántangó“ noch die mehrteiligen „Histoire(s) du cinema“ habe ich bislang ganz gesehen. Dafür braucht man auch mehrere Sichtungen und die „Trois couleurs“-Trilogie von Kieslowski ist – wie schon seit „Dekalog“-Zyklus – nur schwer auf einen einzelnen Film runterzubrechen.

1. Sátántangó (1994) – Béla Tarr, Ungarn

2. Close-Up (1990) – Abbas Kiarostami, Iran

3. Histoire(s) du cinema (1998) – Jean-Luc Godard, Frankreich

4. Beau travail (1999) – Claire Denis, Frankreich

5. Gu ling jie shao nan shia re shi jian (1991) – Edward Yang, Taiwan

6. Trois couleurs: Bleu (1993) – Krzysztof Kieslowski, Frankreich

7. Pulp Fiction (1994) – Quentin Tarantino, USA

8. Chung Hing sam lam (1994) – Kar-wai Wong, Hongkong

9. Goodfellas (1990) – Martin Scorsese, USA

10. Breaking the Waves (1996) – Lars von Trier, Dänemark

== The Thin Red Line (1998) – Terrence Malick, USA

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