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Im Rahmen des 1001 Projects wurden etliche großartige Filme gesichtet – „Beau travail“, „Meshes of the Afternoon“ – und zudem auch noch einige schwer unterschätzte Oscar-gekrönte Arbeiten („Marty“) gesichtet. Darunter litt jedoch das ohnehin nicht sonderlich aufregende Kinoprogramm in diesem Monat.

Neuzugänge
Jedes Jahr ein neuer Woody Allen-Film und mittlerweile ist es die Regel dass auf jeden guten etwa zwei mittelmäßige Arbeiten folgen. So verwundert es nicht dass nach dem kurzweiligen und sympathischen „Midnight in Paris“ mit seiner Italien-Komödie „To Rome With Love“ wieder der Durchschnitt Einzug hält.
Konträrer könnte der zweite Kino-Neuzugang gar nicht sein. „The Expendables 2“ erweitert die Grundidee des ironischen Achtziger-Actionstar-Klassentreffens und wirkt schlussendlich beinahe schon wie eine Neuauflage von „Hot Shots 2“. Spaß macht es dennoch.
Der auf De-Konstruktion ausgerichtete Meta-Horror „The Cabin in the Woods“ (2011) ist eine feine Genre-Perle, die durch Spaß am Klischee und einer äußerst bösen Botschaft (Es ist schon okay wenn Teenies sterben.) unterhält und Lust auf mehr macht. Doch Drew Goddard und Co-Autor/Produzent Joss Whedon überdehnen das Geschehen nicht und sorgen damit für einen kompakten-spannenden-lustigen Horrorfilm mit sehr deutlichen Sci-Fi-Anklängen.
Der letzte Kinobesuch in diesem Monat war dem unentschlossen zwischen Komödie und Drama pendelnden Lustspiel „Hope Springs“ (2012) von David Frankel gewidmet. Während Frankels Inszenierung geradezu grauenvoll ausfällt und das Drehbuch von Vanessa Taylor routiniert die Geschichte ausrollt, sind es vor allem Meryl Streep und ein famoser Tommy Lee Jones (sowie ein zurück genommener Steve Carell), die mit ihren großartigen Darbietungen diesen Film sehenswert gestalten. Wenngleich nur der Darsteller wegen.

Es gibt Filme die zu den Klassikern eines Genre zählen, die irgendwie durchrutschen und auf die lange Bank geschoben werden. So auch Phil Alden Robinsons Baseball-Märchen „Field of Dreams“ (1989) mit einem jungen und im Aufstieg begriffenen Kevin Costner in der Hauptrolle des Farmers Ray Kinsella. Ein Film für Baseball-Fans und Freunde der gekonnten Melodramatik.
Die TV-Mini-Serie „Wyrd Sisters“ nach dem wunderbaren Roman von Terry Pratchett hat auf 140 Minuten einige akzeptable Umsetzungen der literarischen Vorlage zu liefern, leidet aber unter der recht simplen Animation und noch simpleren Adaption der Charaktere. Das etwa zur selben Zeit (mit demselben Personal) entstandene „Soul Music“ hat nicht nur stärkere Charaktere und eine bessere Geschichte, sondern wirkt trotz der sehr einfachen Animation um ein vielfaches gewitzter und dichter.
„Killer Klowns from Outer Space“ (oh ja!) wiederum (ein angeblicher „Klassiker“ des B-Movie-Genres) weiß seine Grundidee von außerirdischen Mörder-Clowns gewitzt umzusetzen. „Sand Sharks“ (ooooh ja!!) wiederum zeigt, dass es sich viele Filmemacher zu einfach machen. Ein paar Zitate aus „Der weiße Hai“, eine blödsinnige Grundidee und dazu ein paar C-Promis und man meint bereits eine sehenswerte Trash-Perle kreiert zu haben. Ebenfalls sehr einfach macht es sich „Piranha 3DD“ (2012) von John Gulager. Die Fortsetzung des recht amüsanten Horror-Remakes aus 2010 bietet tolle Gaststars (Ving Rhames, David Hasselhoff, Christopher Lloyd), viele Nacktszenen und schlechte Effekte. Dennoch funktioniert es besser denn etwa „Sand Sharks“.
In völliger Langeweile hingegen versinkt „Dinocroc“ (2004) von Kevin O’Neill und dies obwohl noch die besseren Klischees aus „Der weiße Hai“ und „Lake Placid“ abgekupfert wurden. Doch darin liegt das Problem: Der Film ist „zu gut“ um als wahres Trashvergnügen durchzugehen. So bleibt gähnende Langeweile.
Ungleich mehr Niveau bot mir Michael Haneke mit „71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls“ (1994), doch so sehr ich es auch versuchte, die erst am Ende verbundenen Fragmente erzeugen kaum Spannung oder Interesse. Hanekes Kinodebüt „Der siebente Kontinet“ (1989) zeigt hingegen einen bereits ganz in seinem Element stehenden Filmemacher. Der kühle und analytische Blick einer Familie in den Freitod ist beklemmend und – obwohl keinerlei Zweifel darüber besteht was passieren wird – äußerst spannend.
„La noche del terror ciego“ (1972) von Amando De Ossorio gilt als Klassiker des Siebzigerjahre-Eurohorrors und bestätigt seinen Ruf durch eine gut aufgebaute Atmosphäre und ein gut inszeniertes Finale. Die hanebüchene Handlung wird hingegen durch verschiedene Nebenstränge zu sehr zerdehnt.
Paul Thomas Andersons Debüt „Hard Eight“ (1996) fühlt sich wie ein Jazzsong an, dessen Intensität zum Finale hin steigt und aufgrund der großartigen Leistung von Hauptdarsteller Philip Baker Hall sowie dem immer tollen Samuel L. Jackson überzeugt. Zu den späteren Großtaten fehlt jedoch noch ein gutes Stück. Ein Debüt anderer Art ist „Play It Again, Sam“ (1972) in welchem ein junger Woody Allen unter Regie von Herbert Ross seine Gags noch etwas zotiger anlegt und präsentiert. Das Zusammenspiel von Allen und Diane Keaton sorgen bereits für gute Unterhaltung.
René Cléments „Plen soleil“ (1960) – eine Adaption des „talentierten Mr. Ripley“-Romans von Patricia Highsmith – ist eine packende und intensive Studie zum Wesen eines Mannes, der immer mehr vom Leben haben will. Im Vergleich zum ansehnlichen Remake von Anthony Minghella (1999) besticht vor allem Hauptdarsteller Alain Delon, während der Weg zum Verbrechen sowie das Ende deutlich abfallen.
Vor dem Kinostart des neuesten Haneke-Werks, arbeitete ich mich auch noch durch seinen 2000 entstandenen Reigen „Code inconnu: Récit incomplet de divers voyages“. Dabei verdichtet Haneke die Schicksale verschiedener Pariser in einem Ereignis (ein junger Mann demütigt eine Obdachlose und wird von einem anderen jungen Mann zur Rede gestellt) um sie dann in die Breite auszudehnen. Dass die meisten Charaktere ziemlich unsympathische Zeitgenossen sind hilft leider nicht unbedingt…
Apichatpong Weerasethakul zeigt mit seinem träumerischen „Loong Boonmee raleuk chat“ (2010) zum Teil unvergessliche Bilder. Die sich hypnotisch ineinander verzahnenden Visionen der früheren Leben von Onkel Boonmee lassen einen durch seine ruhige und konzentrierte Erzählweise nicht mehr los.
Enttäuschend war hingegen die 2010 entstandene Fortsetzung „Wall Street: Money Never Sleeps“, in welcher zwar Michael Douglas seinen Oscar-Charakter adäquat wieder zum Leben erwecken konnte, von Stone aber in eine etwas rührselige „Vom-Saulus-zum-Paulus“-Geschichte eingebaut wurde.
Am Ende eines Tages, an welchem ich mit „Glory“ einen ernsthaften Beitrag zum Thema US-Bürgerkrieg gesehen habe, kam mir dann doch irgendwie die Asylum-Produktion „Abraham Lincoln vs. Zombies“ (2012) unter. Ein Mockbuster der die Popularität eines ähnlich klingenden Filmes – „Abraham Lincoln – Vampire Hunter“ – ausnutzt und in diesem Fall womöglich sogar das amüsantere Trash-Vergnügen darstellt. Trotz aller Unzulänglichkeiten, ein überraschend unterhaltsamer Horrorfilm mit einem überraschend guten Hauptdarsteller (Bill Oberst Jr.).
„The Bridges of Madison County“ (1995) ist ein Film um den ich immer einen großen Bogen machte, doch nun widmete ich meine Aufmerksamkeit dieser unerbittlichen Schnulze von und mit Clint Eastwood. Die Geschichte einer Romanze ist nicht nur hervorragend gespielt (Meryl Streep und Eastwood harmonieren unglaublich gut) sondern ist von Eastwood immer haarscharf an der richtigen Stelle zwischen Gefühl und Kitsch inszeniert. Eine Schnulze wie sie besser kaum gemacht werden kann.

The 1001 Project
John Hughes hatte Ende der 1980er seine beste Phase. Ein Klassiker aus dieser Zeit ist „Ferris Bueller’s Day Off“ (1986) mit einem noch jungen und toll besetzten Matthew Broderick, der umrahmt wird von toll eingesetzten Nebendarstellern wie Jeffrey Jones als geradezu manischem Rektor und Alan Ruck als Ferris‘ bestem Freund.
So wie John Hughes eine Generation während des Heranwachsens porträtierte, so machte dies etwa zehn Jahre davor George Lucas in „American Graffiti“ (1973). Ein Film mit dem Herzen am rechten Fleck, einem großartigen Soundtrack aber einer sehr langatmigen Erzählweise.
Am Ende von „American Graffiti“ werden die weiteren Lebensläufe der männlichen Protagonisten aufgelistet und damit das Thema Vietnam in den Fokus gerückt. Der Journalismus-Thriller „All the President’s Men“ (1976) porträtiert genau diese Zeit der Ernüchterung. Akribisch und äußerst spannend – dazu großartig besetzt – zeigt Alan J. Pakula wie ein paar Zeitungsartikel das Wesen eines ganzen Landes veränderten. Nur zwei Jahre später oblag es George A. Romero mit „Dawn of the Dead“ ein Stimmungsbild zu zeichnen und so nebenbei – nach dem ersten Teil „Night of the Living Dead“ – das von ihm revolutionierte Zombie-Genre erneut zu lichten Höhen zu führen.
Überraschend wenig Spaß – vor allem im Vergleich zu „Dawn of the Dead“ – hatte ich mit „She Done Him Wrong“ (1933) von Lowell Sherman. Das gut 70-minütige Werbevideo für die ununterbrochen dahin gurrende Mae West, bietet einen jungen Cary Grant, viele schnippische Dialoge aber dafür eine hanebüchene und recht uninteressante Handlung. Nur drei Jahre später entstanden aber mit viel gehaltvoller zeigt sich Frank Capras „Mr. Deeds Goes to Town“ (1936). Auch wenn das furchtbare Remake mit Adam Sandler viele vom Original abschrecken sollte, möge man dem unwiderstehlichen Gary Cooper in der Hauptrolle und der intelligenten (vor Themen wie der Wirtschaftskrise nicht zurückschreckenden) Inszeneriung Capras eine Chance geben.
Claire Denis gehört zu den einflussreichsten Filmemacherinnen unserer Zeit. Ihre auf dem Hermann Melville-Roman „Billy Budd“ basierende Schuld-und-Sühne-Erzählung „Beau travail“ (1999) ist – angeführt von einem großartigen Denis Lavant – eine faszinierende Charakterstudie inmitten der archaischen Fremdenlegion.
Das Duell zweier großartiger Schauspielerinnen bietet das böse Psychospiel „What Ever Happened to Baby Jane?“ (1962) von Robert Aldrich. Zwar dehnt Aldrich das Geschehen ein wenig zu sehr, um das Finale aufzubauen, doch dank Joan Crawford und der furchtlos aufspielenden Bette Davis bleibt es dennoch packend.
Gordon Parks Blaxploitation-Krimi „Shaft“ (1971) lebt vom mittlerweile schon äußerst eigenständigen und geradezu als Kulturgut gehandelten Soundtrack, den der mittlerweile verstorbene Isaac Hayes komponierte. Gepaart mit einem tollen Richard Roundtree in der Titelrolle und so einigen lustigen Sprüchen, ist „Shaft“ ein sehenswertes Vergnügen wenngleich kaum ersichtlich ist, weshalb es Eingang in die „1001 Filme…“ fand.
Eine herausragende Annie Girardot, ein wunderbar-naiver Alain Delon und schließlich die einen familiären Mikrokosmos in seiner Gesamtheit einfangen wollender Luchino Visconti machen aus „Rocco e i suoi fratelli“ (1960) einen Film für die Ewigkeit. Voller bewegender Momente und trotz seiner Länge niemals langatmig.
Frank Capra ist bekannt für seine Screwball-Komödien und idealistischen Märchen. So fällt das Melodram „The Bitter Tea of General Yen“ (1933) etwas aus dem Rahmen. Capra inszeniert eine Liebesgeschichte in den Wirren des chinesischen Bürgerkrieges und zeigt dabei einige fragwürdige Charaktereigenschaften beim Titelheld (gespielt vom Dänen Nils Asther), die es erschweren die Romanze glaubhaft zu finden.
Edward Zwick ist bekannt für seine heroisch-pathetischen Inszenierungen. Im Bürgerkriegs-Drama „Glory“ (1989) führte er diesen Stil zur Perfektion. Die Geschichte der ersten schwarzen Einheit der Unionstruppen überzeugt durch gute Schauspieler (Denzel Washington – Oscar!, Morgan Freeman, Matthew Broderick, Andre Brougher) und ein bitter-böses Finale. Da übersieht man auch so manch vorhersehbare Konfrontation auf dem Weg zur finalen Schlacht. Dahingegen könnte der knapp 14-minütige-Avantgardefilm-Klassiker „Meshes of the Afternoon“ (1943) von Maya Deren & Alexander Hammid kaum unterschiedlicher sein. In einer Art Traum-im-Traum-im-Traum-Inszenierung (oder ist doch alles ganz anders), zeigen Deren und Hammid großartige Bildkompositionen und deuten den Weg an, welchen Filmemacher wie David Lynch später gehen sollten.
Steve James gilt in den USA als ein ganz Großer unter den Dokumentarfilmemachern. „Hoop Dreams“ (1994), eine fast dreistündige „Reportage“ über den steinigen Weg zweier junger Basketballspieler durch die Collegeteams, imponiert durch seine Konzentration, seine Beharrlichkeit und den unsentimentalen Blick auf die Protagonisten. James färbt nichts schön, sondern bleibt so neutral wie nur möglich. Eine herausragende Arbeit.

Die Oscar-Liste
Neuzänge finden sich dieses Monat auch auf der Oscar-Liste. Dabei handelt es sich zunächst mal um den, historisch betrachtet interessanten, Western „Cimarron“ (1931). Aus heutiger Sicht ist das Epos um die Eroberung des Wilden Westens nicht nur extrem angestaubt, sondern bietet vor allem rassistische Stereotype und fürchterliches Over-Acting. Allen voran von Hauptdarsteller Richard Dix.
Der nächste Vertreter stammt aus Großbritannien und ist Hugh Hudsons Läuferdrama „Chariots of Fire“ (1981).  Nach dem Ersten Weltkrieg spielend setzt sich das Drama um britische Läufer bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris vor allem mit der Klassengesellschaft in Großbritannien auseinander. Gute Darsteller (vor allem Ian Holm in einer eindrucksvollen Nebenrolle als Privattrainer) helfen bei der Rezeption, doch sollte man ein gewisses Interesse an der Geschichte der Leichtathletik mitbringen.
Die Liste der 2000er-Gewinner komplettierte ich endlich mit einer Sichtung des vor allem von seinen großartigen Darstellern lebenden „A Beautiful Mind“ (2001). Die Geschichte des Mathematikers John Nash ist von Ron Howard spannend erzählt und baut ganz auf dem Charisma seines Hauptdarstellers Russell Crowe.
Ein Werk dessen Fortsetzungen ich bereits kannte, um dessen „Ursprung“ ich aber einen Bogen machte, war „Rocky“ (1976). Mittlerweile wirken Stallones Spiel und die Inszenierung Avildsens etwas überholt, dennoch besteht der Boxer-Film vor allem als Milieustudie.
Ernest Borgnine kannte ich lange Zeit nur als Nebendarsteller in schlechten Action-Komödien (etwa „Poliziotto superpiù – Der Supercop“), dann sah ich ihn in „The Wild Bunch“ und „From Here to Eternity“. Umso überraschter war ich also, ihn in seiner Oscar-gekrönten Darstellung als sensiblen Fleischer in „Marty“ (1955) zu sehen. Die Dramaturgie bietet – heute gesehen – kaum Überraschungen, doch berührt das Geschehen durch die sensiblen Darstellungen.
„Grand Hotel“ (1932) von Edmund Goulding ist ein Beispiel für das Star-besetzte Melodram der 1920er und 1930er-Jahre. Angeführt von einem zurückhaltenden John Barrymore, entblättert sich das Innenleben eines Berliner Luxushotels. Amouröse Verwicklungen, falsche Identitäten und ein überraschendes Finale. Genau genommen wirkt das etwas angestaubte „Grand Hotel“ nur wie eine glamouröse Tonfassung von Erich von Stroheims „Foolish Wives“ (1927).

Re-Visited
Um mich auf den zweiten Teil der „Expendables“ vorzubereiten, sah ich mir den ersten und von Sylvester Stallone selbst inszenierten Action-Kracher zu Hause noch einmal auf DVD an. Selbst bei erneuter Begutachtung, verliert das, genau genommen nur um die Kirchenszene mit Schwarzenegger und Willis gebaute Werk nicht an Charme.
Genauso gewalttätig aber dafür umso realistischer nimmt sich auch bei der x-ten Wiederholung Martin Scorseses „Gangs of New York“ (2002) aus. Während die ersten 10 Minuten und etliche kleine Vignetten des Epos zu den imposantesten Arbeiten des Filmemachers zu zählen sind, erlahmt die Handlung durch die uninspirierte Voice-Over Leonardo DiCaprios, die etwas zu forcierte Liebesgeschichte mit Cameron Diaz und der oft gar sehr platten Symbolik.
Nach Jahren in denen „The Boondock Saints“ (1999) seinen etwas obskuren Kultstatus verfestigt und von mir auch x-mal gesichtet wurde, war der Schock umso größer als ich im Rahmen der „Midnight Movie“-Schiene diese Action-Komödie erneut zu Gesicht bekam. Technisch recht unausgereift mit etlichen Drehbuchschwächen und einzig von einem grandios-gut aufgelegten Willem Dafoe errettet, zeigt sich dass die Heiligen ordentlich Staub angesetzt haben.
Lang lang ist es auch her, als ich das letzte Mal „Top Gun“ (1986) zu Gesicht bekam. Nun, während meines Urlaubs und mit kaum alternativem Material gesegnet, begab es sich also dass ich dieser Nostalgie-Tour beiwohnte und muss sagen: die Flugszenen sind weiterhin grandios. Jedoch, sobald die Charaktere ihre Münder öffnen und es zu Interaktionen am Boden kommt, wird das Geschehen lachhaft. So gesehen, ein amüsanter und unterhaltsamer Ausflug in die Achtziger.

Das monatliche Update bietet einen knappen Überblick über alle Filme, die ich im Laufe eines Monats gesichtet habe. Darunter fallen Werke aus den hier publizierten Listen sowie Kino-Neustarts und Filme die ich nach längerer Zeit wieder einmal sichte. Im Update werden diese in verschiedene Kategorien unterteilt.

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