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Der November brachte vor allem aufregende Neuheiten im Action-Genre wie den schwer unterschätzten „Dredd“ oder natürlich das aktuelle Bond-Abenteuer „Skyfall“. Hinzu kam ein weiterer Meilenstein in der wiederbelebten Karriere des Matthew McConaughey.

Neuzugänge
Jedes Jahr ein Film minimum. So könnte man meine Viennale-Formel beschreiben. In diesem Jahr traf dies auf die 2003 publizierte Dokumentation „Capturing the Friedmans“ von Andrew Jarecki zu. Die Sektion einer gutbürgerlichen Familie die – begleitet durch ihre eigene Gier nach Heimvideoaufzeichnung – den Anklagen zu Kinderpornografie und Missbrauch hilflos und zuweilen leugnend gegenüber steht. Ein zermürbender und beeindruckender Film der vor allem die Unmöglichkeit nach einer endgültigen Aufklärung der Vorwürfe aufzeigt.
Daniel Craig als James Bond…das passte bislang nicht so ganz für mich. Mit „Skyfall“ unter der hervorragenden Regie von Sam Mendes hingegen, gelangt Craig sofort in eine Liga mit meinen Lieblings-Bondabenteuern „Goldfinger“ und „GoldenEye“. Voller Selbstironie, toller Action, überraschend dichten Charakterentwicklungen und einem extrem gut aufgelegten Javier Bardem als geradezu bizarren Bösewicht. Feinste Unterhaltung.
Francis Ford Coppola dreht mittlerweile nur noch persönliche Filme, finanziert durch seine Gewinne aus dem Weinanbau. Der neueste Streich ist „Twixt“ (2011), ein irritierend inkohärenter Horrortrip mit Val Kilmer als Horror-Autor, auf der Suche nach den Hintergründen zu einem Massenmord an Kindern mit Hilfe eines Edgar Allen Poe der ihm im Traum erscheint. Schade dass Coppola mittlerweile jeglichen Anspruch vermissen lässt und sich nur noch in digitalen-visuellen Spielereien verliert.
Ebenfalls ein sehr am Visuellen orientiertes Werk ist die Gemeinschaftsarbeit „Cloud Atlas“. Andy & Lana Wachowski haben gemeinsam mit Tom Tykwer einen Bilderreigen über 500 Jahre gespannt, der von der Kraft der Liebe und der Freiheit erzählt. Dabei wirken einige Erzählstränge trotz der tollen Darsteller (speziell Tom Hanks & Jim Broadbent) etwas deplatziert.
Die britische Comic-Figur Judge Dredd wurde im gleichnamigen Film mit Sylvester Stallone 1995 geradezu irreparabel beschädigt. So ist es auch kein Wunder dass eine unabhängig produzierte britische Neu-Adaption mit Karl Urban in der Rolle des „Dredd“ eine gehörige Hypothek abzuarbeiten hat. Dies gelingt allerdings in beeindruckender Weise. Der Film von Pete Travis (nach einem Drehbuch von Alex Garland) ist grimmig, bietet stilisierte Gewaltorgien und einen äußerst lakonischen Humor, der durch das geradlinige Spiel Urbans und die noch geradlinigere (man mag schon sagen: simple) Handlung unterstützt wird. Auch wenn Travis bei den Zeitlupen-Szenen und dem Grande Finale (welches gar keinen Sinn ergibt) über das Ziel hinaus schießt, so ist „Dredd“ die wohl größte und positivste Überraschung des Jahres.
Stefan Ruzowitzky hat mit „Deadfall“ seinen Beitrag zum US-Kino gedreht und dabei kein Klischee ausgelassen. Dies liegt vor allem am Drehbuch aber dennoch hätte Ruzowitzky etwa die beiden Liebesszenen zwischen Olivia Wilde und Charlie Hunnan (ein „Channing Tatum für Arme“) auch anders inszenieren (oder ganz weglassen) können. Zumindest Eric Bana gibt einen sehr ansehnlichen Bösewicht.

István Szabó ist der wohl bekannteste Filmemacher Ungarns und in seine Hochphase fällt die Charakterstudie „Oberst Redl“ (1985). Mit dem ebenfalls in seiner Hochblüte agierenden Klaus Maria Brandauer in der Titelrolle gelingt Szabó ein interessantes Porträt der untergehenden k.u.k.-Monarchie, wenngleich ihm in dem etwas überlangen Werk hin und wieder der Blick für die politischen und/oder persönlichen Hintergründe entgleitet und man nur einem schön ausgestatteten Historienfilm beiwohnt. Dank Klaus Maria Brandauer sind aber auch die schwächeren Phasen sehr unterhaltsam.
Ähnlich abhängig von seinem großartigen Hauptdarsteller ist die von James Ellroy geschriebene und Oren Moverman inszenierte „korrupter Cop“-Studie „Rampart“ (2011). Zwar verfügt „Rampart“ über keine packende Handlung mit Motivationen oder großen Entwicklungen sondern bleibt an seinem Hauptcharakter kleben und dies lohnt sich aufgrund der Oscar-reifen Darstellung Woody Harrelsons. Dennoch zeigt sich, dass Ellroy bessere Romane denn Drehbücher schreibt.
Greta Garbo als Tänzerin/Spionin in „Mata Hari“ (1931). Genau genommen eine traumhafte Kombination, doch der Reiz der Inszenierung von George Fitzmaurice endet beim Image Garbos und der Verbindung zur von Mythen umrankten Mata Hari. Ein so genannte Kolportagefilm, mit allzu melodramatischem Klang.
Apichatpong Weerasethakul ist mittlerweile einer der Stars der Cineasten-Szene. Bereits 2004 sorgte er mit „Sud pralad“ für Aufsehen. Der in der Mitte geradezu brutal geteilte Film erzählt zunächst von der Liebesbeziehung eines Jungen vom Land und einem Soldaten, um dann in der zweiten Hälfte in traumartigen Sequenzen den Kampf des Soldaten gegen eine geisterhafte Bedrohung im Dschungel zu beschreiben. Vor allem die Szenen im Dschungel sorgen für Gänsehaut und packen, während die Liebesgeschichte durch die etwas gedehnte Inszenierung immer wieder mal an Fahrt verliert. Zwar noch nicht so brillant wie „Long Boonmee raleuk chat“ aber schon sehr nahe dran…
Louis Feulliade ist einer der vergessenen Meister des Stummfilms. Mit „Les Vampires“ hat er sich einen Platz in der Filmgeschichte gesichert, doch ist er auch der „Schöpfer“ der populären Verbrecher-Ikone „Fantomas“. In fünf Filmen zeigte er die Abenteuer des Meisters der Masken gegen Inspektor Juve. René Navarre ist hervorragend als Fantomas, doch auch Edmund Breon als Juve zieht in den Bann. Das Debut „À l’ombre de la guillotine“ (1913) macht trotz einiger Schwächen Lust auf die weiteren Filme, während „Juve contre Fantomas“ (1913) schon sehr früh zeigt, weshalb Fortsetzungen zu erfolgreichen Filmen selten eine gute Idee sind.
Ein in Hollywood noch immer gefürchteter Meister ist Michael Cimino. Wie er nach dem gefeierten „The Deer Hunter“ seine Karriere und das Filmstudio United Artists in den Ruin führte (oder auch nur den Vorwand lieferte um das Studio zu schließen) zeigt die informative und unterhaltsame Dokumentation „Final Cut: The Making and Unmaking of Heaven’s Gate“ (2004) von Michael Epstein. Zuweilen eine sehr typische „Talking Heads“-Ansammlung aber immer auch mit interessanten Einblicken in die inneren Zirkel Hollywoods.
Lange schon warte ich darauf was aus dem Fantasy-Projekt „Vedunia“ des Independent-Filmemachers Stefan Wolner wohl wird. Nun scheint daraus eine Web-Serie zu entstehen und ein Prolog ist auf YouTube bereits zu sehen. „Vedunia: The Hunted“ (unter der Regie von Dietmar Zahn) führt in die kommende Handlung ein…oder eher auch nicht. Zumindest erzeugen die fünf MInuten, trotz kleiner Mängel wie etwa die mir nicht gerade zusagende Musik, Spannung. Man darf gespannt sein was da noch nachkommt.
Die britische Filmemacherin Lynne Ramsey zeigt in „We Need To Talk About Kevin“ (2011) sowohl eine großartige Tilda Swinton in der Rolle einer Mutter, die mit den Folgen im sozialen Zusammenleben nach einem Amoklauf ihres Sohnes zurecht kommen muss und auch eine Variation des bekannten Horrorfilms á la „The Omen“. Das schwächt allerdings die unangenehme Studie ein wenig ab. Denn so böse wie Kevin bereits als Baby erscheint, fällt es schwer sich tatsächlich in das Geschehen hinein fallen zu lassen.
Victor Halperins „White Zombie“ (1932) baut auf dem Charisma und der großartigen Leistung von Hauptdarsteller Bela Lugosi und weiß dies auch zu nutzen. Hinzu kommen einige stimmungsvolle Szenerien, doch im Endeffekt können diese Einzelfaktoren über schwache Nebendarsteller und eine löchrige Handlung nicht hinweg retten. Die Quasi-Fortsetzung „Revolt of the Zombies“ (1936) hingegen, weiß noch nicht einmal dies hinter sich. Stattdessen hofft Halperin mit der Geschichte einer regelrechten Untoten-Armee zu faszinieren und bietet doch nur vorhersehbare Langweile, getragen von bemühten aber schwachen Darstellern, inmitten nichts sagender Sets.
Matthew McConaughey wurde vor wenigen Tagen für zwei Independent Film Awards nominiert. Als Nebendarsteller für „Magic Mike“ und als Hauptdarsteller für seine großartige Leistung im schwarzhumorigen Thriller „Killer Joe“. Williamd Friedkin präsentiert eine Redneck-Blutorgie mit viel gut gebrachtem geschmacklosem Humor und großartigen Dialogen. Schade nur dass das gesamte Geschehen ziemlich vorhersehbar ist.
Ebenfalls sehr lustig aber bei weitem nicht so intelligent ist „Blackenstein“ (1973). Die von William A. Levey inszenierte Blacksploitation-Abkupferung von Frankenstein hat dankenswerterweise noch den Zusatztitel „The Black Frankenstein“, für die, die es wirklich gar nicht verstehen. Außer einigen billigen Effekten und unfreiwilligem Humor bietet das Geschehen aber nicht wirklich viel.

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The 1001 Project
Der US-Amerikaner Bruce Conner galt bis zu seinem Tod im Jahr 2008 als einer der wichtigsten Vertreter des Avantgardefilms. Die Nachrichtenmaterial-Montage „Report“ (1967) zur Ermordung von John F. Kennedy, zeigt sehr typisch die Arbeitsweisen Conners. Hypnotisch ziehen die sich wiederholenden Bilder in den Bann, wenngleich die Faszination des Schreckens wie in „Crossroads“ (1976) oder die schiere Energie wie in „Cosmic Ray“ (1962) leider fehlen.
Eine unwirkliche Welt erblickt der Zuseher in „Bad Day at Black Rock“ (1955). Spencer Tracy spielt einen Weltkriegsveteranen, der im kleinen Wüstenstädtchen auftaucht, ohne dass die beinahe ausnahmslos männlichen Bewohner wissen was der Fremde hier will. Von der ersten Sekunde an verbreiten die Einwohner allerdings Furcht und Schrecken und eine düster brodelnde Aura der Paranoia. Ein in helles Sonnenlicht getauchter Noir.
Filme über Hollywood, sind in Hollywood natürlich sehr beliebt. So war auch „The Bad and the Beautiful“ (1952) zu seiner Zeit ein Szeneliebling. Die von Vincente Minnelli mit Verve erzählte Geschichte des Produzenten Jonathan Schild (Kirk Douglas) wurde an das Leben von David O. Selznick angelehnt. Ohne die genauen Hintergründe zu kennen, erscheint der alles überragende Douglas ein wenig wie eine Version von Orson Welles. Für Freunde des Insider-Films.
Der Gruselfilm „The Haunting“ (1963) war mir bis vor ein paar Jahren nur als Schlafmittel unter der Regie von Jan de Bont bekannt. Das Original von Robert Wise spielt viel geschickter und subtiler mit dem Schrecken, der im Haus herrscht und lässt die Beziehungen innerhalb der Gruppe sich langsam entfalten. Wenngleich ich nicht ganz so fasziniert war, wie der Autor des Textes im „1001 Movies…“-Buch, so war ich dennoch gefesselt.
Leni Riefenstahls Propaganda-Dokumentation „Triumph des Willens“ (1934) ist schwer zu beurteilen. Einerseits ist es eine filmisch beeindruckende Collage, doch steht diese im Dienst einer verachtenswerten Ideologie, die ohne jeglichen Kommentar über die Leinwand läuft. Als historisches Monument jedoch unverzichtbar.
Der deutsche Filmemacher Max Ophüls ist einer der größten Filmemacher, die Deutschland je hervor brachten. Doch sein letztes Werk – die Adaption des Romans „Lola Montés“ (1955) – sollte zu seinen Lebzeiten als Flop gebrandmarkt werden. Jahrzehnte später gilt das in seiner Erzählweise und Ausstattung gleichermaßen verspielte historische Werk als krönender Abschluss seiner Karriere. Vor allem Peter Ustinov als Zirkusdirektor und Oskar Werner als Student stechen aus dem Ensemble hervor.
Buster Keaton bekommt dieser Tage eine Retrospektive im Österreichischen Filmmuseum und da ist es nur logisch, wenn ich mir einen noch nicht gesichteten Klassiker reinziehe. „Steamboat Bill Jr.“ (1928) – einer der letzten großen Keaton-Filme – bietet denn auch alles was der Filmfan benötigt. Tolle Slapstick, eine lustige Geschichte, eine schöne Romanze und ein Tornado als großer Showdown. Keaton in Hochform!
Ein großer Freund von Michelangelo Antonioni war ich noch nie und so ist auch sein hoch gelobter „L’eclisse“ (1962) nur in wenigen Momenten ein Genuss. Vor allem wenn Alain Delon im Trubel der Börse versucht den Überblick zu behalten und seiner potentiellen großen Liebe Vittoria (Monica Vitti) versucht zu erklären, wie das Finanzwesen funktioniert, glaubt man in einem frühen „Wall Street“ zu stecken.

Die Oscar-Liste
1939 gewann Frank Capra mit der Adaption des Bühnenstücks „You Can’t Take It With You“ (1938) seinen bereits dritten Regie-Oscar und durfte sich auch über die Auszeichnung als Bester Film freuen. Es muss die Ehrfurcht vor dem großen Capra gewesen sein, die ihm die Preise zukommen ließen, denn der Film selbst ist eine allzu vorhersehbare Geschichte von Familienzwistigkeiten und „unmöglicher Liebe“. Capra und James Stewart arbeiteten hier das erste Mal zusammen…was allerdings schon das außergewöhnlichste an dem gutherzigen Klamauk darstellt. Einzig Lionel Barrymore als weiser Patriarch weiß zu glänzen.
In einem Jahr, in dem es Kandidaten wie „The Adventures of Robin Hood“ oder „La grande illusion“ gab, wirkt die Auszeichnung von „You Can’t Take It With You“ nur umso verwunderlicher.

Re-Visited
Hach, immer wieder gelüstet es mich die Werke von Edward D. Wood Jr. zu begutachten und je öfter ich seine Arbeiten sehe, desto mehr treten die technischen und dramaturgischen Unzulänglichkeiten in den Hintergrund und sein Willen Geschichten zu erzählen ist immer deutlicher zu erkennen. Ob in seinem Film-Noir-Versuch „Jail Bait“ (1954) oder seinem filmischen Geständnis „Glen or Glenda“ (1953). Beide leiden unter dem massiven Einsatz von aufgefundenem Filmmaterial und vor allem „Glen or Glenda“ an einem völlig sinnlosen Auftritt des großen Bela Lugosi, dessen Dialogzeilen nicht den geringsten Sinn ergeben.
Eine mindere Qualität erreicht hingegen das Horrorstück „Night of the Ghouls“ (1959) in welchem Kenne Duncan die Rolle des zwielichtigen Mediums Dr. Acula (get it?) übernahm. Zwar darf man hier wieder einen geradezu betrunken wirkenden Criswell bewundern und manch stimmigen Moment erleben, doch gehört diese spätere Arbeit zu seinen langweiligeren Ergüssen.
Nostalgie ist eine mächtige Kraft und deshalb zieht es mich hin und wieder zu alten Zeichentrickprodukten. Etwa „DuckTales: The Movie – Treasure of the Lost Lamp“ (1990). Während ich die Serie als Kind genoss, war mir der Film immer zu zäh, zu langatmig und einfach nicht lustig genug. Bei erneuter Ansicht wurde ich in meinem Urteil bestärkt. Ich bleibe bei der Serie…
Stanley Kubricks „Killer’s Kiss“ (1955) trägt bereits unverkennbare Züge des darauf folgenden „The Killing“ und offenbart Kubricks Talent als Dokumentarfilmer. Die Inszenierung des Boxkampfes ist beinahe in gleicher Form in seiner Kurzdokumentation „Day of the Fight“ zu sehen. Davon abgesehen ein eher anspruchsloser Film Noir, der zumindest das handwerkliche Geschick des späteren Meisters offenbart.
Aus der Edison Filmschmiede stammen etliche beeindrucke Werke des sehr frühen Films. Eines davon ist „The Execution of Mary, Queen of Scots“ (1895). Eine knappe Minute dauert die Darstellung der Enthauptung und bietet frühe Einblicke in die Anfänge des Horrorfilms.
Ein Horrorfilm anderer Art ist „Outer Space“ (2002) von Peter Tscherkassky. Mein favorisierter Film des österreichischen Avantgarde-Filmemachers und mit immer wieder überraschenden Einblicken in das Wesen des Films, seine Materialität und welche Bedeutung der Filmstreifen annehmen kann.
Mit viel Charme und über die Handlungslücken hinweg-inszenierend zeigt sich James Whales Adaption von H.G. Welles „The Invisible Man“ (1933). Claude Rains ist den gesamten Film über nur zu hören und doch versprüht er genau die richtige Dosis Arroganz und Wut um den unsichtbaren Mann als Gefahr darzustellen. Whale gelingt es dabei aus den „Szenen des Terrors“ geradezu Slapstick-Potential zu schöpfen. Ein wunderbar unterhaltsamer und humorvoller Film, den ich immer wieder gerne sehe.
…und hin und wieder stolpert man zufällig im Fernsehen über einen Klassiker aus der Kindheit. „Asterix – Sieg über Cäsar“ (1985) war allerdings schon vor Jahrzehnten nicht unbedingt der beste unter den Asterix-Filmen und bei wiederholter Ansicht erscheint das aus mehreren Comics (und hier auch nicht unbedingt die besten) zusammen gestoppelte Geschehen äußerst zäh und vor allem unlustig. Da warte ich doch lieber auf eine Wiederholung der Abenteuer in Ägypten oder bei den Briten und lese bis dahin meine liebsten Comics. Etwa den Besuch der furchtlosen Normannen.

Das monatliche Update bietet einen knappen Überblick über alle Filme, die ich im Laufe eines Monats gesichtet habe. Darunter fallen Werke aus den hier publizierten Listen sowie Kino-Neustarts und Filme die ich nach längerer Zeit wieder einmal sichte. Im Update werden diese in verschiedene Kategorien unterteilt.

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