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Der Sommer geht langsam zu Ende und so gelangen auch wieder Filme ins Kino, die sich etwas mehr zutrauen. So etwa der Berlinale-Gewinner „Bai ri yan hui“ oder das britische Kostümdrama „Belle“. Doch noch sind die Kinoprogramme dünn besetzt und es heißt, auf das Heimkino auszuweichen. Dass dadurch endlich auch die Frühwerke von Stan Laurel und Oliver Hardy gesichtet werden, kann kein Fehler sein. Zudem gab es mit der britisch-irischen Serie „The Fall“, mit Gillian Anderson in der Hauptrolle, eine überraschende Serienentdeckung deren Fortsetzung ich kaum erwarten kann.

Neuzugänge
Ich bin ein großer Bewunderer von Clint Eastwood. Seine Leichtigkeit, sein charmant-unprätentiöser Zugang zum Thema Film. Das alles imponiert mir. So kann man ihm und seinen Filmen auch nie wirklich böse sein, wenn sie doch nicht so glorios sind, wie erhofft. Dies führt uns zu „Jersey Boys“, seinem neuesten Werk. Nach ambitionierten aber nur stellenweise geglückten Arbeiten wie „Invictus“, „Hereafter“ oder „J Edgar“, ist das leichtgewichtige Musical bzw. Musikfilm ein unerwarteter Schritt von Eastwood. Er nimmt die Möglichkeiten der musikalischen Biografie an und inszeniert, wie es ihm passt. Hüpft in der Chronologie umher, steckt Szenen voll mit Anspielungen und lässt seiner Kreativität freien Lauf. Dabei tappt er aber immer wieder in die Biopic-Falle und lässt sich auf allzu bekannte Story-Elemente ein, die besser gelöst hätten werden können. Im Endeffekt ist dies wieder einer dieser Filme, die man entspannt betrachten und genießen kann, auch wenn der nagende Zweifel bleibt, dass hier wieder noch ein viel epochalerer Film möglich gewesen wäre. Doch das würde wieder den Charme des Films á la Eastwood ruinieren.
Der Berlinale-Gewinner dieses Jahres war der chinesische Thriller „Bai ri yan hui“ von Yi’nan Diao. Den Hauptpreis zu gewinnen, bedeutet auch Erwartungen aufzubauen und diese wurden zutiefst enttäuscht. Nach einem interessanten Beginn, der sowohl einen aberwitzigen Krimi, als auch einen interessanten und sozialkritischen Blick auf das Leben in China zu bieten scheint, bleibt am Ende vor allem die Langeweile einer in sich nicht schlüssigen Krimihandlung. Einzig so mancher Seitenblick auf das Leben am chinesischen Land, ein wenig abseits der großen Metropolen, bietet interessante Momente.
Scarlett Johansson hat es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, eine Actionheldin zu werden. Ein Punkt den wir in unserem Dialog behandeln. Ihr Engagement in den Marvel-Filmen und nun in Luc Bessons unterhaltsamen aber relativ dumpfen Sci-Fi-Reißer „Lucy“ zeugt von einer Schauspielerin, die ihre Bandbreite erweitern will und sich auch langsam zu einer Schauspielerin entwickelt, die alleine mit ihrem Namen, einen Blockbuster tragen kann. Dennoch bleibt „Lucy“ im Grunde eine Action-Variante des viel ambitionierterem „Transcendence“. Bessons verspielte Inszenierung eines Drehbuchs, welches scheinbar hektisch herunter gekritzelt wurde, und Johanssons gute Leistung in der Titelrolle, machen diesen Actionfilm zu einem kurzweiligen Ereignis.
Das britische Kostümdrama „Belle“ von Amma Assante bietet oberflächlich gesehen, nicht mehr, als eine Jane-Austen-artige Romanze. Ein Emanzipationsdrama mit einer starken Hauptfigur und einem liberalen aber nicht standesgemäßen Verehrer. Doch dann eröffnet sich eine weitere Ebene. Denn Dido Elizabeth Belle (Gugu Mbatha-Raw in einer eindrucksvollen Performance) ist das uneheliche und noch dazu farbige Kind, das einer Affäre ihrer Mutter mit einem Navy Admiral entsprang. Assante basiert ihr Drama rund um das Zong-Massaker auf einem in England berühmten Gemälde. Genau genommen ist es ein Kostümdrama, mit all den typischen BBC-Ingredenzien und der selbstbewussten Frauenfigur, wie aus einem Jane-Austen-Roman. Doch Assante gelingt es zudem, den Alltagsrassismus, Standesdünkel und Fragen zur Legimität der Sklaverei einzuarbeiten. Ein ehrbarer Film, mit mancher Schwachstelle, die das gesamte Unternehmen ein wenig zu leichtgewichtig erscheinen lässt. In unserem Dialog behandeln wir die vielen Facetten, dieses ambitionierten Filmes.
Der dritte Teil in der Expendables-Reihe ist diesmal vom noch relativ unbekannten Neuling Patrick Hughes in Szene gesetzt worden, und womöglich liegt darin auch schon der Kern des Dilemmas. Stallone schart wieder seine Getreuen um sich, hinzu kommt Wesley Snipes, der einen netten Gag auf seine Kosten zum Besten gibt und Antonio Banderas als nerviger Sidekick am Rande des Jar-Jar-Binks-Syndroms. Doch waren schon die ersten beiden Teile keine intellektuellen Glanzlichter, sondern versprühten Nostalgie und eine Freude am generisch-dumpfen B-Actioner. Dies fehlt hier völlig. Mel Gibson mag einen passablen Bösewicht abgeben, doch die ihn miteinbeziehenden Actionsequenzen sind haarsträubend dämlich. Am schlimmsten jedoch ist, dass „The Expendables 3“ unglaublich langweilig geraten ist. Da hilft auch ein selbstironischer Kurzauftritt von Arnold Schwarzenegger nicht und wieso sich Harrison Ford derart gelangweilt in diesen Film stürzte, ist ein einziges Rätsel.
Im amerikanischen Independent-Kino hat sich Kelly Reichardt mit ihren ruhigen und betont Handlungsarmen Charakterstudien wie „Old Joy“, „Wendy & Lucy“ sowie „Meek’s Cutoff“ einen guten Ruf erarbeitet. Ihr Ökoterroristen-Thriller „Night Moves“ erscheint auf den ersten Blick wie eine Fortführung ihrer bereits bekannten Arbeitsmethoden. Doch während das erste Drittel mit seinem ruhigen Handlungsaufbau und den wunderschönen Landschaftsaufnahmen aus Oregon tatsächlich gewohntes Terrain beschreitet, wird ab dem Vorfall am Staudamm das Geschehen intensiver. Vor allem Jesse Eisenberg spielt seinen von selbstgerechter Haltung überzeugten und moralischen Fragen zerissenen Aktivisten großartig. Dakota Fanning überzeugt ebenfalls, während der Hemdsärmligere Peter Sarsgaard leider etwas zu selten eingesetzt wird. Ein großartiger Thriller ganz im Stil 70er-Jahre Paranoia-Klassiker. Unser Dialog widmet sich nicht nur Reichardts neuestem Werk, sondern in groben Zügen auch ihrer gesamten Werkliste.
Mit „Once“ feierte John Carney einen internationalen Überraschungshit. Die Mischung aus Romantik, guter Laune und Wohlfühl-Songs überzeugte das Publikum. Das in New York angesiedelte Nachfolgewerk „Begin Again“ baut vor allem auf dem rauen Charme des immer grandiosen Mark Ruffalo auf und paart ihn mit einer überraschend gut als aufstrebende Singer-Songwriterin spielende Keira Knightley. Leider sind die Songs zum großen Teil oberflächliche Popballaden, die Charaktere haben kaum Probleme ihre Konflikte zu lösen und alles löst sich in flockig-lockerem Wohlgefallen auf. Ein Film der Gute Laune über alle Wahrscheinlichkeit stellt.
Über die Vorzüge und Schwächen der Musikkomödie diskutierten YP und ich bei Film im Dialog.

Belle / http://www.caribpress.com/wp-content/uploads/2014/04/Gugu-Mbatha-Raw-as-Belle-and-Sam-Reid-as-John-Davinier.jpg

Der überraschende Tod von Harun Farocki, hat den deutschsprachigen Film einer seiner einflussreichsten Essayisten und Intellektuellen beraubt. Nicht nur sein Einfluss auf die Arbeiten eines Christian Petzold, sondern vor allem seine musealen Arbeiten, werden zukünftig fehlen. Der mit 70 Jahren verstorbene Farocki, wurde berühmt (und auch berüchtigt) für seinen 68er-Essayfilm „Nicht löschbares Feuer“ (1968) in dem er die Folgen von Napalm an seinem eigenen Arm demonstrierte. „Arbeiter verlassen die Fabrik“ (1995) – den ich im Rahmen einer Uni-Vorlesung schon einmal sah, und deshalb korrekterweise unter „Re-Visited“ firmieren müsste – hat auf mich (neben seinen Installationen zu Maschinen und Fabriken) den größten Eindruck hinterlassen. „Wie man sieht“ (1986) ist ebenso ein Beispiel für den „klaren Blick“ (wie ihn in seinem Nachruf Stefan Grissemann im Profil Farocki attestierte), der alle Werke von ihm durchzog und zudem eine Arbeit, die mich sehr an die Arbeiten von Alexander Kluge erinnerte.
Über den Blogeintrag „Netzfilm der Woche“ wurde ich auf Paul Trillos „A Truncated Story of Infinity“ (2012) aufmerksam. Die fein ausgearbeitete Meditation über die Möglichkeiten von Mulit-Versen, wird in dem Kurzfilm mit teilweise sehr hübschen Aufnahmen illustriert. Weniger gefiel mir der Erzähler, dessen Stimme einem wissenschaftlichen Beitrag ähneln sollte, mich aber beinahe einschläferte.
Steven Soderbegh mag sich aus dem „Kino“-Geschäft zurückgezogen haben, doch im Fernsehen und auf seiner Website ist er immer noch sehr aktiv. Sein Neu-Schnitt von „Psycho“ von Alfred Hitchcock und dem Remake von Gus Van Sant unter dem Titel „Psychos“ (2014) ist eine faszinierende und beinahe durchgängig geglückte Neubetrachtung eines Klassikers, der einerseits die beiden Filme als eine Geschichte sieht (die Van Sant-Version zeigt die Charaktere wie sie wirklich sind, die Hitchcock-Version hinter ihren Masken, die sie für die Öffentlichkeit tragen) und andererseits auch viel über die Entstehung von Filmen erzählt. Man beachte nur die vielen kleinen Unterschiede in Sachen Schauspiel, Kamera- und Schnitttechnik und Ausstattung.
Faszinierend aus anderen Gründen ist Anthony C. Ferrantes Fortsetzung zu seinem Überraschungshit „Sharknado“. Unter dem Titel „Sharknado 2: The Second One“ (2014) darf Ian Ziering diesmal New York City vor drei sich über Manhattan zusammen schließenden Tornados, die Haie in sich tragen, retten. Aufgefettet mit Promi-Cameos die hauptsächlich irritieren (Kelly Osbourne) oder zu kurz geraten (Wil Wheaton) gelingt es Ferrante nur in den ersten 20 Minuten, der Absurdität des Szenarios gerecht zu werden. Danach stürzt der Film in beliebiger SyFy-Action ab. Im Gegensatz zum ersten Teil, scheint diesmal auch einzig Hauptdarsteller Ziering Spaß am Geschehen zu haben.
FDR
Ein paar Worte zum Ende meines Tom-und-Jerry-Runs, der mit den Arbeiten von Chuck Jones sein Ende fand. Der letzte Film „Purr-Chance to Dream“ (1967) ist auch ein perfektes Beispiel für die „Hit-and-Miss“-Beiträge die Jones selbst inszenierte oder unter seiner Aufsicht entstanden. Die Animation ist nicht so schlecht wie bei Gene Deitch, aber immer noch nicht passend. So ist Jerry unter Jones viel zu niedlich, während bei Tom auf eine simple Präsentation geachtet wurde. Die Gags sind zumeist ganz in Ordnung, doch oft zündet der von Jones angestrebte Looney Tunes-Humor nicht.
Apropos Looney Tunes. Die klassischen Merrie Melodies sind nun dran, nachdem Tom und Jerry kein weiteres Material bereit halten. Bereits bei den ersten Cartoons die ich zu sehen bekam (Klassiker wie „Rabbit Seasoning“ oder „Long-Haired Hare“) ist zu sehen, dass der Chuck-Jones-Humor, hier auch funktioniert.
Barry Bostwick hat vor allem aufgrund seiner fantastischen Darstellung des Bürgermeisters in „Spin City“ bei mir einen Stein im Brett. Natürlich ist die „Rocky Horror Picture Show“ sein bekanntester Film, doch in den letzten Jahren hat er sich einen Spaß daraus gemacht, in billigen SyFy-Filmen aufzutauchen und dort alle Erwartungen an subtiles Spiel zu sprengen. Bostwick ist auch der Hauptgrund, sich das völlig überdrehte „FDR: American Badass!“ (2012) von Garrett Brawith anzusehen. Umgeben von ebenso motivierten Mitspielern wie Bruce McGill und Ray Wise, ist Bostwick in Topform, als obszöner und gar nicht Staatstragender Franklin Delano Roosevelt. Brawith baut für meinen Geschmack zu viel kruden Humor ein, doch insgesamt unterhält diese Billig-Produktion überraschend gut.
Der zweite Teil von „Captain America“ unter dem Titel „The Winter Soldier“ (2014) ist ein Bindeglied innerhalb der zweiten Phase von Marvel, die schlussendlich in den zweiten Teil der „Avengers“ (2015) münden wird. Gerade deshalb fällt es mir schwer, diesen zweiten Teilen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wer sich nicht mit allen Werken bislang auseinander gesetzt hat, wird manches Detail verschlafen und wer nicht künftig alle Filme sichtet, wird in Zukunft wohl Schwierigkeiten haben, der großen Handlung zu folgen. Doch zurück zum „Winter Soldier“. Chris Evans hat sich in der Rolle von Steve Rogers/Captain America zu einem respektablen Hauptdarsteller gemausert (wie auch in „Snowpiercer“ zu sehen) und Scarlett Johansson darf an seiner Seite für genügend Humor sorgen. Zudem unterhalten Robert Redford als scheinbar patriotischer General Alexander Pierce und Samuel L. Jackson als Nick Fury. Die Action ist hervorragend, doch wie schon beim zweiten „Thor“ oder den Fortsetzungen zu „Iron Man“, einfach zu opulent und ausladend geraten. Da vergisst man im Endeffekt, dass sich hier ein brisanter Konflikt zusammenbraut. Kompetent gemachter Zucker für die Augen, aber der Geist bleibt völlig unterfordert. Nicht dass das nicht hin und wieder Spaß machen würde.
Nach dem Erlebnis, welches „The Big Parade“ darstellte, stieß ich auf King Vidors Adaption von Ayn Rands „The Fountainhead“ (1949). Rand adaptierte ihren eigenen Erfolgsroman rund um Individualismus in der Architektenszene für die Leinwand. Das Ergebnis sind platte Dialoge die nur so vor Metaphern strotzen und von den an und für sich talentierten Darstellern wie Gary Cooper und Patricia Neal kaum glaubhaft vorgetragen werden können.
Eine positive Überraschung stellte die Dokumentation „Tim’s Vermeer“ (2013) dar. Die beiden Bühnenmagier Penn & Teller begleiteten den Erfinder und Querkopf Tim Jenison, der es sich in den Kopf setzte, ein Gemälde von Vermeer nachzustellen und zwar mit denselben Materialien und unter denselben Bedingungen. Die Dokumentation erweckt leise Zweifel an der Glaubwürdigkeit des ganzen Unternehmens (und ist hierbei der grandiosen Collage „F for Fake“ von Orson Welles geistig sehr nahe) und ist auch mehr eine Studie über Obsession und Hingabe, auch wenn die technischen Details, wie Jenison die Farbe einsetzt und sogar den Raum nachbaut, sehr unterhaltsam sind.
Ebenfalls sehr unterhaltsam stellte sich „Jodorowsky’s Dune“ (2014) dar. Die Einblicke in die niemals gedrehte „Dune“-Adaption des mexikanischen Querkopfs Alejandro Jodorowsky („El Topo“, „Santa sangre“) bietet wie auch „Tim’s Vermeer“ Einblicke in die Obsession eines Mannes, der sich ein Projekt in den Kopf gesetzt hat. Wirklich tiefere Einblicke erhält man aber, und das ist der plötzlich einsetzende Tiefschlag des Films, dann doch nicht. Jodorowsky spricht mit Begeisterung über sein Projekt, aber abgesehen von vielen Film-Anekdoten, gibt es wenige tiefere Einblicke in den Arbeitsprozess oder weshalb das Sci-Fi-Epos von Frank Herbert überhaupt von solchem Interesse von Jodorowsky war.
Während ich mir die Episoden der klassischen „Star Trek“-Serie ansehe, erinnerte ich mich wieder an einen obskuren Film, der sich vor allem um die „Star Trek“- und Kirk-Sucht zweier Freunde dreht. Auf dem Papier klingt dann „Free Enterprise“ (1998) von Robert Meyer Burnett auch interessant, denn das zufällige Aufeinandertreffen der beiden jungen Männer mit dem echten William Shatner ist ein scheinbar unerschöpflicher Quell der Satire. Heraus kam aber ein Generation X-Drama mit manch humorvollem Aspekt. Wirklich lustig und unterhaltsam ist „Free Enterprise“ allerdings nur, wenn William Shatner sein eigenes Image persifiliert.
In den Achtzigern stand Martin Scorsese an einem Scheidepunkt seiner Karriere. Nach „New York, New York“ und „The King of Comedy“ schien es unklar, wohin sein Weg führen würde. Selbst der Triumph mit „Raging Bull“ schien seine Karrier nur kurz zu revitalisieren. Umso erstaunlicher scheint, dass sein bitterböser Thriller (in der Verkleidung einer Komödie) „After Hours“ (1985) kaum wahr genommen wurde. Griffin Dunne als gelangweilter Bürohengst Paul, trifft in einem Café auf die aufregende Marcy (Rosanna Arquette) und will sich mit ihr am Abend treffen. Was folgt, ist die schlimmste Nacht seines Lebens, voller Begegnungen mit eigenwilligen, vom Leben gezeichneten Menschen, die ihm nur scheinbar Gutes wollen. Ein Kleinod in Scorseses Filmografie, die es aber verdient hätte, etwas bekannter zu sein.
„My Winnipeg“ (2007) ist eine aufregende Mischung aus Dokumentation und filmischem Essay des kanadischen Avantagarde-Filmemachers Guy Maddin. Während ich seine „Dracula“-Adaption aufgrund der stringenten Handlung etwas zugänglicher und auch technisch beeindruckender fand, steht dieser Essayfilm in der Tradition seiner Kurzfilme und weiß durch seine nur scheinbar frei umherschwebenden Gedankenstränge zu fesseln. Hin und wieder verliert mich Maddin mit Geschichten über eine Stadt, zu der ich absolut keinen Bezug habe, doch das hebt er mit umso interessanteren Anekdoten wieder auf.
Die Filme von Roger Corman sind meist charmante Angelegenheiten. So auch sein im Künstlermilieu angesiedelter schwarzhumoriger Thriller „A Bucket of Blood“ (1959), der Joe-Dante-Stammgast Dick Miller als untalentierten Möchtegernkünstler zeigt. Erst als er versehentlich eine Katze tötet und deren Leiche zur Skulptur umwandelt, feiert er Erfolge. Doch der naive Walter (Miller) ist dennoch nie Teil der von ihm so verehrten Szene und landet bei seinen Versuchen, dem ersten Erfolg neue nachfolgen zu lassen, schließlich beim Mord. Ein mit knapp 60 Minuten Laufzeit sehr kurz gehaltener Film, der gerade deshalb nie Langeweile aufkommen lässt. Dennoch ist auch klar, dass unter den gegebenen Umständen, auch gar nicht mehr möglich war.
Die Filme mit Stan Laurel und Oliver Hardy waren mir schon als Kind eine Freude. Jetzt komme ich dazu, auch viele Frühwerke zu sichten und Klassiker einer erneuten Prüfung zu unterziehen. Was in Filmen wie „The Second 100 Years“ (1927) und „Do Detectives Think?“ (1927) von Fred Guiol funktioniert, ist das später so charakteristische Komiker-Duo bereits hier zu einem Duo zusammen zu spannen, welches die Geschichte voran treibt. Auch ist hier der stets verlässliche James Finlayson bereits in das Ensemble integriert. Hingegen wirkt „Call of the Cuckoo“ (1927) seltsam zerfahren und witzlos. Obwohl hier etwa Charley Chase an prominenter Stelle zu sehen ist. Da hier doch sehr viele Kurzfilme zusammen kommen, werde ich nur noch auf ausgewählte Highlights – wie etwa „The Finishing Touch“ (1928) – eingehen. In „The Finishing Touch“ sind Laurel und Hardy mit der Fertigstellung eines Hause, in unmittelbarer Nähe eines Krankenhauses beschäftigt. Die Oberschwester verlangt nach Ruhe und ruft einen Polizisten um Hilfe und natürlich sind Stan und Ollie nicht in der Lage diese Ruhe zu gewähren und schon gar nicht, das Haus fertig zu stellen. Zwar hat auch dieses Frühwerk seine Schwächen, doch ist hier schon der erste Ansatz für die später zu findende Größe zu sehen.
Nachdem er mit „Lucy“ einen neuen Kinohit gelandet hat, war mir danach, endlich das Frühwerk von Luc Besson zu betrachten. Sein Kurzfilm „L’avant dernier“ (1981) mit Pierre Jolviet und Jean Reno, ist ein hervorragendes Beispiel für das gute Auge, welches Besson schon immer hatte. Der in einer öden Industrielandschaft spielende Kampf zweier Kontrahenten, hätte noch ein wenig mehr verknappt werden können, um als Kurzfilm zu funktionieren. Stattdessen baute er das Thema weiter aus…wie ich unter dem „The 1001 Project“-Eintrag ausführe.

The Finishing Touch / http://vak1969.files.wordpress.com/2012/09/laurel-and-hardy.jpg

The 1001 Project
Tod Browning ist vor allem als Regisseur von „Dracula“ mit Bela Lugosi bekannt. Doch er ist auch der Schöpfer von Außenseiter-Filmen, in denen Randfiguren des öffentlichen Lebens eine Bühne geboten wird. Am eindringlichsten gelang ihm dies in „Freaks“, doch auch der tragisch verlaufende Thriller „The Unknown“ (1927) mit Lon Chaney in einer grandiosen Rolle, als unglücklich verliebter Zirkus-Artist, ist ein perfektes Beispiel. Chaney brilliert als der armlose Messerwerfer Alonzo (der aber in Wirklichkeit seine Arme nur geschickt verbirgt), der sich in die schöne Nanon (Joan Crawford) verliebt und sie heiraten will. Die Opfer die Alonzo auf sich nehmen will, und auch die Skrupellosigkeit mit der er vorgeht, zeigt Browning in eindrucksvoll inszenierten Bildern, die Beispiele für die Schönheit des Stummfilmkinos darstellen.
King Vidors Epos „The Big Parade“ (1925) war zu seiner Zeit ein Überraschungserfolg und Vidors Weg, aus den Projekten hinaus, die ihn so deprimierten. Hätte es bereits zu dieser Zeit die Oscars gegeben, so wäre Vidors nicht immer glücklich ausbalanciertes Epos über den 1. Weltkrieg, wohl ausgezeichnet worden. So steht der thematisch sehr ähnliche „Wings“ (1927) mit dem Oscar da, und „The Big Parade“ drohte ein wenig das Vergessen. Zu Unrecht. Die Schlachtszenen sind fantastisch und die Darsteller prägen sich, trotz der holzschnittartigen Charaktere die sie zu spielen haben, ein. Es ist aber die nicht immer geglückte Mischung aus Kriegsdramatik, Romanze und Buddy-Komödie, die das Seherlebnis trübt.
Rouben Mamoulian ist für mich vor allem der Regisseur von „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ (1931). Seine musikalische Verwechslungskomödie „Love Me Tonight“ (1932) mit Maurice Chevalier hingegen, hat es in den Kanon der 1001 Filme geschafft. Weshalb, ist mir nicht klar. Die Handlung ist geradezu tragisch vorhersehbar (jeder einzelne Gag lässt sich weit im Voraus ersehen), die Darsteller spielen Karikaturen echter Charaktere und die Songs mögen zur damaligen Zeit Pophits geworden sein, doch mich haben sie aufgrund ihres süßlichen Charakters eher abgestoßen. Letzteres ist eher eine Geschmacksfrage und kann ich dem Film nicht zur Last legen, denn Mamoulian gelingt die Ausführung der Musikszenen wirklich gut.
Bei meiner ersten Sichtung vor ein paar Jahren, hatte ich Probleme mich in „Yi Yi“ (2000) hineinzuversetzen, und so brach ich bereits nach 15 Minuten den Film ab. Der erneute Versuch zeigte mir jedoch, das der letzte Film des früh verstorbenen Edward Yang, ein reichhaltiges Kaleidoskop des alltäglichen Lebens bietet. All das, was auf den ersten Blick so gewöhnlich wirkt, ist in „Yi Yi“ – eine Familiengeschichte aus der Sicht des in die Midlife-Crisis schlitternden Vaters, der Teenie-Tochter in Liebesnöten und dem 8-Jahre alten Jüngsten – Teil einer geradezu dokumentarisch wirkenden Erzählung, die aber auch deshalb in ihren drei Stunden Laufzeit hin und wieder ein wenig zäh daher kommen kann.
In „Le Dernier combat“ (1983) baute Besson seine Grundidee aus „L’avant dernier“ weiter aus und umgab seine beiden Kontrahenten Jolviet und Reno mit einer schön durchdachten post-apokalyptischen Industrieödnis, in der ein auffälliger Frauenmangel herrscht. Stumm geworden, scheinen sich diese Männer nur noch in Gewalt ausdrücken zu können. Eine interessante Parabel, die mal mehr und mal weniger gut funktioniert. Vor allem die Kämpfe mit aus Schrott zusammen gebastelten Waffen, ist sehr kreativ.

Yi Yi / http://etheriel.files.wordpress.com/2010/02/yi-yi-city.jpg

Re-Visited
Wie verwirrt und beeindruckt war ich, als ich Stanley Kubricks letzten Film „Eyes Wide Shut“ (1999) erstmals zu Gesicht bekam. Anstelle eines, wie von vielen erwarteten, Erotik-Dramas, bekam man ein unterkühltes und mysteriöses Beziehungsdrama mit ritualisierten Sexszenen zu sehen. Auch bei der zweiten Ansicht war ich nicht schlauer. Nun, Jahre später und mit viel mehr Filmerfahrung und Literatur über Stanley Kubrick und Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“, tauchte ich viel tiefer in diesen doppelbödigen Thriller, der sich mit Erotik und Beziehungsfragen tarnt und damit ein wenig wie seine Nabokov-Bearbeitung „Lolita“ wirkt. Ein abschließendes Meisterwerk, welches mit den Jahren noch viel stärker seine Wirkung entfaltet. In unserem ersten Dialog nach der Sommerpause, haben wir uns dessen angenommen.
Funktioniert „Robin Hood: Prince of Thieves“ (1991) auch heute noch? So ganz ohne das kindliche Gemüt und ohne den Nostalgiebonus? Bedingt. Natürlich spielt die Nostalgie hier mit und Kevin Costners Versuche, einen englischen Akzent hinzubekommen, schmerzen teilweise in den Ohren. Doch da wäre etwa Alan Rickman als grandios outrierender Sheriff von Nottingham, oder ein damals noch unterhaltsamer Christian Slater als Will Scarlett und natürlich der immer sehenswerte Morgan Freeman als Azeem. Kevin Reynolds‘ Version der Legende, ist im Grunde genauso grimmig geraten, wie jene von Ridley Scott knapp 20 Jahre später. Doch Reynolds hat dem Werk noch genügend Humor belassen und B-Movie-Charme, dass man sich dieses Werk auch heute noch Unfallfrei (gut, ausgenommen der „Wiederauferstehung“ von Robin Hood, die arg ikonisch geraten ist) ansehen.
Die Ansicht von „Jodorowsky’s Dune“ führte dazu, dass ich erneut einen Blick auf das viel gescholtene „Dune“ (1984) von David Lynch warf. Es ist sehr viel von Lynch in diesem Film vorhanden, doch das ist nicht immer von Vorteil. Seine Bildästhetik trifft auf eine Sprache, die sich in Handlungsbeschreibungen verliert. Hinzu kommt eine Fülle an Charakteren, die in den knapp zwei Stunden Laufzeit kaum ansprechend dargestellt werden können. Dennoch: Für die Zeit waren das ansehnliche Spezialeffekte und die Meisterhand von Lynch sorgt dafür, dass diese rein auf eine Fortsetzung ausgelegte Geschichte, doch Momente in sich trägt, in denen man gespannt dem Geschehen folgt.

Serien-Überblick
Die 3. Staffel (2014) von „Death in Paradise“ beginnt mit einem Schock, der Ermordung von DI Richard Poole (Ben Miller). Um den Mord an ihm zu klären, wird Humphrey Goodman (Kris Marshall) eingesetzt, der sich auch sehr schnell im Team etabliert. Es dauert zwar eine Weile, bis man über den Schock des Verlustes seines Hauptdarstellers (und Ben Miller spielte die Rolle hervorragend) hinweg kommt, doch zum Ende der dritten Staffel, hat sich Kris Marshall etabliert und der Serie einen überraschend viel versprechenden Neustart verschafft.
Gene Roddenberry kreierte mit „Star Trek“ eine der populärsten Science-Fiction-Marken aller Zeiten. Heute die 1. Staffel (1966) der Ur-Serie zu betrachten, zeigt aber auch, wie sehr sich im Laufe der Zeit, die Serie von ihren Ursprüngen entfernte. Trekkies blicken mit nostalgischer Freude auf die ersten Abenteuer der Enterprise, eingebettet in B-Movie-Sets und mit zum Teil haarsträubenden Stories. Dennoch: eine Freude, nicht nur aus nostalgischer Sicht.
Die dritte Staffel (2013) von „The Killing“ enttäuscht ein klein wenig. Nicht weil die Inszenierung schwächer wäre, sondern da sich so mancher Twist als viel zu vorhersehbar herausstellt. So kann man einfach nicht Elias Kotes in einer Schlüsselrolle besetzen und das Publikum einfach dumm hinstellen. Die Chemie zwischen Mireille Enos und Joel Kinnaman ist noch immer hervorragend, zudem ist die Handlung um die Ermordung minderjähriger Straßenmädchen, intensiv geraten. Was „The Killing“ dennoch immer ein wenig vom Triumph fern hält, sind die überdeutlichen Bezüge an andere Thriller wie „Twin Peaks“ oder „Seven“.
Die letzten sechs Episoden von „The Killing“ firmieren unter Staffel 4 (2014), und wurden von Netflix produziert, da der ursprüngliche Sender AMC bereits seit Staffel 2 genau genommen keine Lust mehr auf die in Seattle spielende Krimiserie hatte. Der Abschluss zeigt Mireille Enos und Joel Kinnaman erneut in perfekter Balance, mit den Ereignissen von Staffel 3 hadernd und zudem den grausamen Mord an der Familie eines Militärkadetten klärend. Joan Allen als Leiterin der Militärakademie ist eine feine Zugabe, doch die Serie selbst, läuft am Ende ein wenig auf Grund. Die letzte Episode ist streckenweise verstörend brutal und gerät tief in für James Ellroy-typische Zynismen, nur um in den letzten – völlig unnötigen – Minuten, Holder und Linden einen (bemüht positiven) Abschluss zu gewähren. Eine an vielen Stellen großartige Serie geht somit ebenso unrhyhthmisch zu Ende, wie sie über die vier Staffeln auch verlief.
„Modern Family“ ist auch in Staffel 5 (2013) ein Straßenfeger in Sachen Sitcom. Da mögen sich die Geschichten teilweise bereits ein klein wenig wiederholen, oder die Darsteller nicht immer die sympathischsten Wesenszüge zeigen. Vor allem Ty Burrell und Jesse Tyler Ferguson können aus ihren Rollen unglaublich viele interessante und humorvolle Facetten heraus zaubern. Ed O’Neill fühlt sich in der Rolle des durch die Moderne immer aufs Neue heraus geforderten Patriarchen sichtlich wohl und die komödiantische Bandbreite der Damen (von Julie Bowen über Sofia Vergara bis hin zu den langsam erwachsen werdenden Sarah Hyland und Ariel Winter) wird auch immer größer. Was natürlich nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass man es hier mit sehr reichen Menschen in sehr gemütlichen Lebensverhältnissen zu tun hat.
Die vier Staffeln von „The Killing“ sorgten vor allem dafür, dass der Drang, sich wieder einmal „Twin Peaks“ anzusehen, stieg. Die 1. Staffel (1990) des von David Lynch und Mark Frost ersonnenen US-Städtchens ist ein Meisterwerk in der Verbindung von Daily Soap-Logik, Mystery und schwarzhumoriger Situationskomik. Kaum zu glauben dass solch ein subversivers Werk von einem öffentlich-rechtlichen Kanal produziert wurde.
…und natürlich bleibt in der Fülle der bemerkenswerten Charaktere vor allem Kyle MacLachlan als Dale Cooper, der eine ebenso naive wie auch abgründige Form des US-Gesetzteshüters darstellt.
Nach einer langen langen Pause, wurde die 2. Staffel (2006) von „How I Met Your Mother“ zu Ende gesehen. Natürlich ist es sehr lustig, den fünf Freunden auf der Suche nach Liebe, Glück und vor allem Spaß in New York zuzusehen. Doch vor allem das ewige Hin und Her zwischen Ted und Robin beginnt bereits mit der zweiten Staffel zu nerven. Zum Glück gibt es da immer wieder Neil Patrick Harris als Barney.
Es ist zu Ende. „True Blood“ kommt mit der 7. Staffel (2014) zu seinem Endpunkt, und mich durchströmt dabei ein deutlich fühlbares Gefühl der Erleichterung. So sehr ich den kitschigen B-Movie-Charme dieser immer sehr melodramatischen Serie zu Beginn genoss, desto unwilliger wurde ich spätestens ab der 4. Staffel. Das Finale schließt dann auch auf eine denkbar eigenwillige Weise ab. Ein „Ende der Welt“-Szenario wird aufgebaut und nach wenigen Episoden ad acta gelegt. Charaktere werden mit einem Fingerschnippen aus der Erzählung entfernt, nur um bereits tot geglaubte Figuren erneut zu zeigen. Eindeutiges Highlight der finalen Staffel waren Eric (Alexander Skarsgaard) und Pam (Kristin Bauer van Straten), die mit Freude am Over-Acting dem zuweilen etwas rührseligem Geschehen am Ende, den nötigen Humor und die nötige Absurdität einflößten. Ein Finale, das zu den letzten Staffeln passte, aber nicht mehr (so wie die Staffeln 5 und 6) an die Glanzzeit anschließen konnte.
Nachdem ich zu Beginn dieses Monats die 1. Staffel von „Star Trek“ zu Ende sichtete, war nun Staffel 2 (1967) dran und die konnte mit Monatsende beendet werden. Überrascht war ich, wie viele heute so klassische Star-Trek-Elemente in dieser Staffel erst Eingang fanden. Neben dem russischen Fähnrich(!) Pavel Chekov (Walter Koenig) natürlich auch Hintergründe zu Vulkan und seinen Riten (gleich in der 1. Episode kämpfen Spock und Kirk auf Leben um Tod, nach alten Gesetzen Vulkans) und die Einführung der „Prime Directive“. Unvergessen sind auch Episoden wie die verdrehte Nazi-Episode „Patterns of Force“ oder „The Trouble with Tribbles“, die auch eine interessante Facette der Klingonen aufzeigte. Weniger Freude bereitete das Wiedersehen mit Harry Mudd. Auch wenn das Finale der Staffel zu sehr auf Archivmaterial der NASA zurückgriff und zuweilen äußerst albern erschien, bleibt die 2. Staffel als die stärkere in Erinnerung.
Für mich war es die ganz große Überraschung im vergangenen Monat. „The Fall“ mit Gillian Anderson als Detective Inspector Gibson, auf der Suche nach einem Serienkiller in Belfast. Die recht spröde daher kommende britisch-irische Produktion von Alan Cubitt kann in Staffel 1 (2013) durch die Betrachtung der Handlungen von Gibson (Anderson) und dem von Jamie Dornan überzeugend dargestellten Killer mit hübscher Familie überzeugen. Vor allem die sehr starke Figur von Anderson (die von ihr auch hervorragend gespielt wird) gibt der von politischen Unruheherden durchzogenen Serie, einen eigenen Touch.

Twin Peaks / http://cinematographecinemafilmes.files.wordpress.com/2012/10/twin-peaks-dale-cooper-e-xerife-2.jpg

Das monatliche Update bietet einen knappen Überblick über alle Filme, die ich im Laufe eines Monats gesichtet habe. Darunter fallen Werke aus den hier publizierten Listen sowie Kino-Neustarts und Filme die ich nach längerer Zeit wieder einmal sichte. Im Update werden diese in verschiedene Kategorien unterteilt.

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