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Die Fortsetzung zum Kultfilm „Trainspotting“ und der Oscar-Gewinner „Moonlight“ konnten mich nicht nur ins Kino ziehen, sondern auch voll und ganz überzeugen. Daneben fiel es dem Heimkino eine Spur schwerer, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, auch wenn etwa Jude Law und Diane Keaton in der italienischen Serie „The Young Pope“ für eine der Serienüberraschungen der letzten Jahre sorgen.

Neuzugänge
Der Überraschungsgewinner in der Kategorie Best Picture bei der diesjährigen Oscar-Verleihung, war nun endlich auch auf heimischen Leinwänden zu bewundern. Barry Jenkins‘ „Moonlight“ (2016) ist denn auch wirklich so ein fantastischer Film, wie er in der englischsprachigen Presse seit Monaten beschworen wird. Ein in drei Kapitel eingeteiltes Porträt eines Jungen – Teenagers – jungen Mannes, der in Miami unter dem Klima einer gewalttätigen Männergesellschaft, versucht seinen Platz in der Welt zu finden. Seine drogensüchtige Mutter (Naomie Harris) lässt ihn mehr oder weniger alleine und nur der Drogendealer Juan (großartig: Mahershala Ali) bietet ihm etwas Führung im Leben. Jenkins lässt zwei Stunden wie im Flug vergehen und die Selbstfindung von Chiron in den drei Kapiteln intim und persönlich und zugleich universell wirken. Wenngleich gerade das dritte Kapitel (mit einem hervorragenden André Holland als einstiger Schulfreund und Geliebter) aufgrund seiner Vorhersehbarkeit schwächelt, hinterlässt „Moonlight“ das Publikum erstaunt und in bestem Sinne verwundert, über diesen großartigen, wunderschönen und berührenden Film.
20 Jahre sind vergangen, seitdem „Trainspotting“ die Welt eroberte. Seitdem sind aus den Machern vor und hinter der Kamera zum Teil Weltstars (Ewan McGregor, Robert Carlyle) und Oscar-Preisträger (Danny Boyle) geworden. Nun führt „T2 Trainspotting“ die vier einstigen Freunde wieder zusammen und es ist nicht nur ein nostalgischer sondern auch ein sentimentaler und trauriger Blick zurück in die Vergangenheit und auf die Gegenwart. Vor allem Ewen Bremner als immer noch Heroin-abhängiger Spud sorgt für die emotionalsten Momente. Während Robert Carlyle seinen von 20 Jahren Gefängnis gezeichneten Begbie als von Rachegelüsten getriebenen alternden Gangster anlegt, wirken Jonny Lee Miller als Sick Boy und Ewan McGregor als Mark geradezu unverschämt frisch. Das Leben hat aber allen Beteiligten übel mitgespielt und dies zeigt Boyle in frischer und innovativer Form. Immer wieder setzt er auch zu Fan-Service an, indem ein Musikstück angesetzt und wieder abgebrochen wird, doch das Edinburgh von damals erkennt keiner mehr wieder. Mark ist ein Tourist in seiner eigenen Vergangenheit, wird einmal im Film angesprochen und so wandern alle in diesem stärker Plot-getriebenem Film (im Vergleich zum episodischen ersten Teil) durch das Geschehen, auf der Suche nach Erlösung und Vergebung, aber mit nur geringer Wahrscheinlichkeit darauf.

Was ich im Februar nicht ganz zu Ende bringen konnte, vollendete ich Anfang März. Die Oscar-Kandidaten für den Besten Kurz-Animationsfilm, wurden gesichtet. Zu meiner Überraschung waren meine Favoriten meist nur auf der Shortlist und landeten nicht im Feld der Nominierten. Die feinfühlige Demenz-Fabel „Une tete disparait“ (2016) über eine alte Frau und ihren verloren gegangenen Kopf, hätte sich eine Nominierung ebenso verdient, wie der tschechische Beitrag „Happy End“ (2016), dessen schwarzer Humor viel besser funktionierte denn etwa der Zynismus des nominierten Beitrags „Pear Cider and Cigarettes“. Auch das simple aber effektive „Once Upon a Line“ (2016) konnte überzeugen. Weniger beeindruckten mit das Weltraum-Abenteuer „Asteria“ (2016) und die Tati-infizierte Strandkomödie „Indice 50“ (2016). Oscar-Gewinner „Piper“ (2016) von Pixar hat den Preis nicht ganz zu Unrecht gewonnen, ist aber mehr ein technisch und weniger ein formal überzeugendes Rührstück über einen kleinen Vogel und die Angst vor den Wellen.
Passend zu Weihnachten im Vorjahr, erschien das unsagbar kitschige und im Endeffekt auch noch in seinen letzten Minuten geradezu beleidigende Melodram „Collateral Beauty“ (2016). Eindeutig als eine Mischung aus Oscar-Schmalz und Scrooge-Neuerzählung gedacht, wandelt Will Smith meist geradezu Zombiehaft als vom Verlust seiner Tochter gezeichneter Unternehmer durch den Film, dem drei Schauspieler begegnen, die seine Briefe an den Tod, die Liebe und die Zeit beantworten sollen. In besseren Händen hätte dies ein reizender Weihnachtsfilm werden können, noch dazu mit Schauspielern wie Edward Norton, Helen Mirren oder Kate Winslet besetzt. Doch stattdessen beleidigt David Frankel mit seiner symbolisch überladenen Inszenierung das Publikum und das Drehbuch erscheint wie ein Leitfaden, wie man es nicht machen soll. Ein furchtbar missratener Film.
Es ist immer wieder schade, großartige, geradezu Oscar-würdige Darbietungen in höchstens mittelmäßigen Filmen zu erspähen. Während manche Independent-Filme aufgrund der Oscar-Studio-Politik so gut wie nie in Frage kommen, sind Biopics wie „The Founder“ (2016) geradezu wie geschaffen für die hohen Preise. Michael Keaton als mit seinen Geschäftsideen hadernder Unternehmer Ray Kroc, brilliert in einem phasenweise unterhaltsamen Film über den Aufstieg der McDonalds-Kette. Leider ist der Film selbst ein recht uninspiriertes Biopic im TV-Film-der-Woche-Stil. Keatons charismatische Darbietung rettet aber über viele Schwächen hinweg.
Nach beinahe 20 Jahren ist Warren Beatty als Regisseur zurück. Mit seinem Howard-Hughes-Schwank „Rules Don’t Apply“ (2016) erfüllte sich Beatty einen Lebenstraum und inszenierte nicht nur eine romantische Komödie über die letzten Jahre von Hughes, sondern spielte auch noch in einer Nebenrolle den legendären Multimilliardär. Beatty ist auch gut, aber seine Inszenierung konzentriert sich zu sehr an der aufstrebenden Schauspielerin Marla (Lily Collins) und seinem Fahrer (Alden Ehrenreich). Auch wenn Collins einige gute Momente hat, und ihr Können aufzeigen darf, so ist der Charakter den Ehrenreich spielen muss, schlicht langweilig. Auch das Star-besetzte Ensemble kommt über Cameo-Auftritte nicht hinaus. Beatty hätte beim Drehbuch mehr Arbeit investieren müssen, dann würden sich die 2 Stunden nicht so zäh anfühlen.
Die reichhaltig ausgeführte Dokumentation „The 24 Hour War“ (2016) zeigt auf mitreißende Art und Weise die Geschichte von Ferrari und Ford und ihrer Rivalität, die sie vor allem in den 1960er-Jahren beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans gegenseitig zu Höchstleistungen trieb. Auch wenn das Format der „Talking Heads“-Doku nicht durchbrochen wird, besticht „The 24 Hour War“ durch das Archivmaterial und die offensichtliche Begeisterung für das Thema. Auch wenn am Ende ein zu positives Licht auf Ford geworfen wird, und Ferrari die Rolle des Bösewichts erhält, eine starke Sport-Doku.
Wenn Martin Scorsese sich der Religion annimmt, dann mutet er seinem Publikum sehr viel zu. So kam es, dass der beeindruckende Jesuiten-Film „Silence“ (2016) in den Kinos vom Publikum und bei den Preisverleihungen ignoriert wurde. Dabei ist Scorsese hier in Höchstform und zeigt die schmerzhafte und fordernde Odyssee zweier Jeusitenpriester (beeindruckend: Andrew Garfield und Adam Driver) durch das Japan des 17. Jahrhunderts. Da das Christentum verboten wurde, sind sie Folter und Verfolgung ausgesetzt und Scorsese zeigt in beeindruckenden (Oscar-nominierten) Einstellungen, das Leiden der japanischen Christen. Oft genug belässt er dieses in aller Stille, und unterstreicht den Titel seines Epos (es ist sein längster Film) hiermit. Kein einfacher, aber ein beeindruckender Film.
Eine österreichische Komödie, die in meiner Heimatregion spielt? „Kotsch“ (2006) hatte schon einen Startvorteil, und die Geschichte von vier Freunden, die in Fohnsdorf die Zeit totschlagen, ist ein wunderbares Beispiel für den Lebensrhythmus am (steirischen) Land. Weniger gelungen in dem Handlungsarmen (und dadurch auch nicht immer wahnsinnig spannenden) Reigen, sind die surrealen Szenen, wie etwa der Auftritt einer Fee.
Schauspieler Macon Blair überzeugte zuvor als Hauptdarsteller in dem kuriosen Thriller „Blue Ruin“. In seinem Regiedebüt „I Don’t Feel at Home in This World Anymore“ (2017) scheint es, als habe er sich die eine oder andere Notiz am Set von „Blue Ruin“ gemacht. Eine junge Frau (Melanie Lynskey) kommt nach Hause und findet die Spuren eines Überfalls. Mit der Unterstützung ihres etwas merkwürdigen Nachbarn (köstlich: Elijah Wood), begibt sie sich auf die Suche nach ihren Wertgegenständen und den Dieben. Blair entwirft in der 1. Hälfte das Porträt einer Frau, die von der Welt herumgeschubst wird und lässt sie in der 2. Filmhälfte in einem grotesken Blutrausch stranden, an dem sie nicht immer Mitschuld trägt, aber auch nicht immer unschuldig ist. Eine sehr gelungene, unterhaltsame und überdrehte Netflix-Produktion.
Als Auftakt zur 5. und womöglich letzten Staffel von „Schnell ermittelt“, ist der Spielfilm „Einsamkeit“ (2017) zu sehen. Ursula Strauss ist wieder in ihrem Element und spielt die Ermittlerin Angelika Schnell mit der Routine von 4. Serienstaffeln. Neuerungen sucht man vergebens, aber es unterhält weiterhin und bietet einen ansprechenden Staffelauftakt.
Seit Matthew McConaughey für „Dallas Buyers Club“ seinen Oscar erhielt und für „True Detective“ ebenso mit Preisen überhäuft wurde, scheint die Strähne vorüber zu sein. Ambitionierte Filme wie „The Sea of Trees“ waren krachende Misserfolge, und auch das oberflächlich vielversprechende „Gold“ (2016) von Stephen Gaghan schien alles zu bieten, um McConaughey erneut bei den Preisverleihungen zu erleben. Er ist auch großartig als Goldschürfer Kenny Wells, mit Bierbauch und schütterem Haupthaar, doch Gaghan zeigt auf Basis einer wahren Geschichte, leider viel zu steril, den Fall eines riesigen Betrugs, der eine Goldschürfer-Gesellschaft am Börseparkett zunächst in lichte Höhen und schließlich ins Kriminal brachte. Edgar Ramirez, Bryce Dallas Howard und Corey Still sind alle recht gut, doch überraschen sie auch nicht in ihren Rollen. Ebenso wie Gaghans Inszenierung, bleiben die Darbietungen oberflächlich.
Zwei Joseph-Vilsmaier-Filme standen am Programm. Zunächst der Publikumshit „Comedian Harmonists“ (1997), in dem Vilsmaier unter Einsatz aller Set-Design- und Kostüm-Mittel, das Porträt eines erfolgreichen Gesangs-Sextetts unter dem Schatten des Aufstiegs der Nazis zeichnet. Dabei bleibt Vilsmaier zwar in typischen Biopic-Konventionen hängen, doch ist dies so unterhaltsam wie nur möglich geraten und die Musikstücke sind hervorragend. Weniger begeistert hat mich die verkitschte Roman-Adaption „Schlafes Bruder“ (1995). Basierend auf dem Erfolgsroman von Robert Schneider, zeigt Vilsmaier das Leben des musikalischen Wunderkindes Elias (André Eisermann). Dies unternimmt Vilsmaier mit sehr viel Heimatfilm- und Historienkitsch. Die Dialoge schmerzen zumal recht häufig in den Ohren. Da helfen auch die tollen Darbietungen von Eisermann und Ben Becker nicht wirklich und auch manch gelungene Kameraeinstellung von Vilsmaier erfreut zu selten das Auge.
Anlässlich des Todestages von Nicolas Harnoncourt sendete ORF III die Darbietung von „Die Zauberflöte“ (2012), die anlässlich der Salzburger Festspiele dargeboten wurde. Eine willkommene Gelegenheit, um wieder einmal Mozarts populärstes Stück zu begutachten.
Basierend auf einem populären Theaterstück von Ronald Harwood, inszeniert Richard Eyre für die BBC das Fernsehspiel „The Dresser“ (2015) als großes Aufeinandertreffen von Anthony Hopkins und Ian McKellen. Hopkins spielt einen alternden und langsam von Wissenslücken geplagten Mimen und McKellen seinen Kostümbildner und Assistenten. Inmitten des Luftangriffs der Nazis auf England im Zweiten Weltkrieg, versucht das Ensemble „King Lear“ aufzuführen. Das Stück ist dabei der Vorwand, um die persönlichen und beruflichen Höhen und Tiefen des Duos durchzugehen. Filmisch nicht allzu anspruchsvoll, sondern sehr reduziert gefilmt und damit eine perfekte Bühne für zwei fantastisch aufspielende Großmeister des Schauspiels. Da kommt selbst Emily Watson in einer undankbaren Nebenrolle kaum zur Geltung.
Der Eifersuchtsthriller „Ma Folie“ (2016) von Andrina Mracnika beginnt mit dem Aufeinandertreffen zweier unsäglich unsympathischer junger Menschen (Alice Dwyer und Sabin Tambrea), die sich schließlich in einer leidenschaftlichen Beziehung wiederfinden. Doch schon bald bekommt die Idylle Risse und auf das Beziehungsende folgt geradezu obsessive Verfolgung. Mracnika lässt die Thriller-Motive langsam in ihren Film einfließen und ist mehr am Innenleben ihrer Charaktere interessiert. Das ist schade, denn diese sind leider nicht so tiefgründig geschrieben, wie es eine solche Inszenierung benötigen würde. Langsam entfaltet „Ma Folie“ aber einen richtigen Sog und man folgt gebannt dem Geschehen.
Die US-China-Co-Produktion „The Great Wall“ (2016) mit Matt Damon als Soldat, der an der chinesischen Mauer gegen Monster kämpft und nach Schießpulver sucht, hätte der Startschuss für eine neue filmische Zusammenarbeit sein sollen. Doch auch wenn der Farbenfrohe Mix aus Fantasy und historisch angehauchtem Martial Arts seine unterhaltsamen Actionszenen hat, so bleibt die Handlung schnell hinter dem Spektakel verborgen. Zudem ist die Handlung noch dazu eine langweilige Ausrede, um das Spektakel zu präsentieren.
Dank Netflix gelangen immer mehr Stand-Up-Specials an ein größeres Publikum. Daily Show-Moderator Trevor Noah darf in „Trevor Noah: Afraid of the Dark“ (2017) das machen, was er auch bei der Daily Show immer wieder macht. Kulturelle Unterschiede zwischen seiner südafrikanischen Heimat und den USA ausarbeiten. Dies gelingt mal hervorragend, mal ein wenig zu platt. Unterhaltsam, aber ein wenig zu oberflächlich.
Angeblich war der Western „Brimstone“ (2016) ein dem niederländischen Regisseur Martin Koolhoven am Herzen liegendes Projekt. Der in drei Kapitel unterteilte fast zweieinhalb Stunden lange Film, ist ein geradezu erschütternd boshaftes und gewalttätiges Epos, dessen einziger Zweck, die Darstellung von Gewalt an Frauen zu sein scheint. Guy Pearce ist als fanatischer Priester der einzige Grund, weshalb man doch länger zusieht, und sich bis zum Ende quält.
Der Krimi „Compartiment tueurs“ (1965) ist das unterhaltsame Debüt von Costa-Gavras. In einem Schlafwagen wird bei Ankunft im Zielbahnhof, eine junge Frau tot aufgefunden. Die Suche nach dem Mörder, lässt Costa-Gavras als Möglichkeit, um verschiedene Charaktere näher zu beleuchten. Für ein Porträt der französischen Gesellschaft, bleibt das aber alles zu Klischeehaft und oberflächlich. Als unterhaltsamer Krimi funktioniert „Compartiment tueurs“ jedoch durchaus.
Als Xavier Dolan für „Juste la fin du monde“ (2016) den Grand Prix von Cannes überreicht bekam, war die Aufregung groß. Das Familiendrama um einen jungen Autor (Gaspard Ulliel), der nach über einem Jahrzehnt wieder seine Familie besucht, um ihnen ein Geheimnis zu berichten, wurde sehr unterschiedlich aufgenommen. So sehr Dolan an bereits bekannten Themen arbeitet, so sehr war ich diesmal von der Star-Besetzung (Vincent Cassell und Lea Seydoux als Geschwister, Marion Cotillard als Schwägerin) irritiert, die sich nur unwillig in Dolans filmischen Kosmos – basierend auf einem Theaterstück – integrieren ließ. Dies lag nicht an den großartigen Darbietungen, sondern mehr an der Inszenierung. Diese fängt die Heimkehr des jungen Mannes und die Eindrücke hervorragend ein, schwankt aber bei den Konfrontationen der Charaktere ein wenig. Interessant, unterhaltsam und spannend, aber nicht ganz auf der Höhe seiner besten Filme.
Wim Wenders kreierte mit dem semi-dokumentarischen „Die Gebrüder Skladanowsky“ (1995) eine sympathisch-verspielte Hommage an die deutschen Brüder, die noch vor den Gebrüder Lumiere der Welt den Film präsentierten. Wenders zeigt die Spielszenen als Stummfilm (mit Udo Kier und Otto Kuhnle als Brüder) und legt eine charmante Kinder-Off-Erzählung darüber.
Der Anime „Kimi no na wa.“ (2016) war der Sensationshit in Japan, und konnte auch weltweit überzeugen. Makoto  Shinkai, der bereits als neuer Miyazaki bezeichnet wird, präsentiert eine sehr klassische „Körpertausch“-Geschichte, in der ein Teenager in Tokio und eine Teenagern am Land während ihrer Träume die Körper und Leben tauschen. Shinkai macht daraus sehr bald eine tiefer schürfende Geschichte über Identität. Wunderschön animiert und sensibel erzählt, sind auch die kitschigen wie auch die tragischen Momente nie zu stark akzentuiert.
Die Legender einer Frau, die es mit Geschick zum Papst brachte, ist interessant genug um in einem aufwändigen Film erzählt zu werden. Sönke Wortmanns „Die Päpstin“ (2009) weiß mit Johanna Wokalek auch eine hervorragende Hauptdarstellerin in seinen Reihen, doch die interessante Geschichte, tollen Kostüme und der imposante Cast (David Wenham, John Goodman) können nicht über eine zerdehnt melodramatische Erzählung hinwegtäuschen.
Ewan McGregor als Jesus in „Last Days in the Desert“ (2015) ist schon eine derart überraschende Besetzung, dass man aus reiner Neugier hinsieht. Rodrigo Garcia konzentriert sich in seiner Jesus-Erzählung auf eine ganz knappe Bibel-Passage, in der es um die Wanderung Jesu durch die Wüste und die Versuchung durch den Teufel geht. Garcia macht daraus eine Frage nach den Wünschen der Väter und ihrer Söhne. Ein überraschend tiefgründiger, aber zuweilen etwas langatmig inszenierter Film, in dem vor allem Ciaran Hinds und Tye Sheridan – neben einem tollen McGregor – überzeugen.
Amma Asante überzeugte mit ihrem Vorgängerfilm „Belle“, und so war die Neugier über die Liebesgeschichte des Königspaares von Botswana mit Vorfreude erwartet worden. David Oyelowo und Rosamund Pike sind auch passend besetzt, als gegen alle Rassenkonflikte ihre Liebe durchsetzenden Liebenden, doch ansonsten ist „A United Kingdom“ (2016) ein behäbiger Film mit guten Absichten.
Mit seiner an italienische Horrorfilme der 1970er gemahnten Optik und einer feministischen Botschaft im Zentrum, sorgte Anna Billers „The Love Witch“ (2016) für Aufregung in der Cineasten-Szene. Der Stilwillen ist auch beeindruckend und die Charakterführung beeindruckend, doch die von Biller geschriebene Handlung konnte mich schlicht keine Sekunde wirklich in ihren Bann ziehen. Nachdem er erste Mann das Zeitliche segnet, scheint sich das Geschehen plump zu wiederholen, anstatt vertiefend verarbeitet zu werden. Ein interessanter Film von Anna Biller, der aber mehr durch die Oberfläche fasziniert.

Re-Visited
Zwei Disney-Filme waren wieder mal an der Reihe, gesichtet zu werden. Der in meiner Kindheit durch eine Video-Aufzeichnung geradezu omnipräsente „The Sword in the Stone“ (1963) hatte bei mir schon als Kind denselben Stellenwert wie etwa „Robin Hood“. Charmant und auf einer mir sehr sympathischen Legende aufbauend, aber ganz sicher kein Klassiker des Disney-Katalogs. Diesen Eindruck bestätigte die Wiederbegegnung. Vor allem der finale Zauberkampf zwischen Merlin und Mim ist beeindruckend, doch viele Passagen davor sind einschläfernd. Das einst für den Oscar als Best Picture nominierte „Beauty and the Beast“ (1991) hat seinen Status als einer der besten Animationsfilme aller Zeiten zurecht, denn die mit viel Gesang versehene Story, wird zwar heute so nicht mehr benutzt, doch hat sie die Zeit mehr als gut überdauert. Die klare und eindrucksvolle Animation, die tollen Charaktere (vor allem die Diener des Biests aber auch Bösewicht Gaston sind eine Freude) und die leicht nachvollziehbare Handlung, bescheren diesem Juwel der modernen Disney-Klassiker seinen Status als Genre-Meisterwerk.
In sechs Episoden, mit wunderschönen Sets, tollen Kostümen und guten Darstellern (wobei Colin Firth als Mr. Darcy den Rest des Ensembles, selbst Hauptdarstellerin Jennifer Ehle, überragt) hat sich die BBC-Mini-Serie „Pride and Prejudice“ (1995) vor gut 20 Jahren einen Platz im britischen Fernseh-Kanon gesichert. Doch auch über die Landesgrenzen hinaus, wurde diese Bearbeitung der klassischen Jane-Austen-Geschichte bekannt und zementierte Colin Firths Star-Status. Die Abweichungen vom Roman sind gelungen, doch das Produktionsdatum merkt man allein schon bei der Musik-Auswahl sehr deutlich. Eine großartige Mini-Serie, die vor allem bei der Interpretation von Mr. Darcy wohl kaum mehr übertroffen werden kann.
Seine wohl beste Darbietung bot Colin Firth aber wohl in Tom Fords Debütfilm „A Single Man“ (2009). Als vom Verlust seines Langzeitfreundes geplagter Uni-Professor, der mit dem Leben abschließen und Selbstmord begehen will, ist er im Zentrum der wunderschönen und zum Teil etwas zu geglättet Inszenierung. Firth ist fantastisch und kann den Film mühelos tragen. Er zieht mit seiner Darbietung in den Bann und es sind kleine Momente, wie „der Probelauf“ zum Selbstmord, wo die perfekte Position getestet wird um nur ja nicht zu viel Schmutz zu hinterlassen. Da ist Ford auch als Regisseur am Stärksten, doch zu oft wirkt „A Single Man“ wie eine lange Modewerbung, was den Effekt des guten Films ein wenig mindert.
Ebenfalls sehr hübsch geriet „Girl with a Pearl Earring“ (2003), in dem Firth den niederländischen Maler Jan Vermeer darstellt. Scarlett Johansson ist sowohl seine Magd als auch die Inspiration für sein berühmtestes Gemälde. Peter Webbers Kunsthistorienfilm besticht durch großartige Kostüme und Set-Design, doch ansonsten schien mir bei der erneuten Begegnung mit „Girl with a Pearl Earring“, dass ich damals im Kino begeisterter war, denn heute.
Angesichts des bevorstehenden Kinostarts der Live-Action-Version von „Ghost in the Shell“, war wieder einmal eine Sichtung des bahnbrechenden Animes „Kokaku Kidotai“ (1995) notwendig. Auch über 20 Jahre nachdem Mamoru Oshiis Meisterwerk das Licht der Welt erblickte, sind Animation und (die etwas verworrene) Handlung frisch und aktuell. Vor allem im Gegensatz zu aktueller Animations-Anime-Ware, wirkt die Arbeit bei „Kokaku Kidotai“ geradezu zeitlos.
Jack Arnolds „Creature from the Black Lagoon“ (1954) gehört nicht zu meinen Favoriten der Universal-Horror-Reihe. Dennoch macht das Auftauchen der Kreatur, die wie ein Vorläufer der Comicfigur Swamp Thing wirkt, Spaß und kann unterhalten.
Viel besser hingegen gefällt mir heute noch „The Wolf Man“ (1941) mit Lon Chaney Jr. als verfluchter Adeliger, der nach einem nächtlichen Angriff als Werwolf durch die Grafschaft zieht. Immer wieder fasziniert mich die Stimmung der Nebelumhangenen englischen Landschaft und immer wieder gefällt mir auch das Make-up, welches in der Neuverfilmung imposant wirkt, aber weniger Charme verströmt.
Michael Haneke macht keine Filme, die man sich immer wieder und wieder ansehen möchte. Sie brauchen Zeit und Kraft, denn sie arbeiten noch lange danach im Kopf des Zusehers. So auch sein Oscar-gekrönter Liebesfilm „Amour“ (2012), in dem das von Emanuelle Riva und Jean-Louis Trintigant dargestellte Ehepaar, mit dem körperlichen Verfall zurecht kommen muss. Es ist ebenso sensibel und mitfühlend, wie erschreckend und erbarmungslos von Haneke inszeniert. Ein großartiger Film, voller wahrhaftiger Momente.
Nachdem ich endlich die 3. Staffel von „Hannibal“ zu Ende gesehen hatte, war es an der Zeit, sich wieder einmal die vier Filme hierzu anzusehen („Hannibal Rising“ lasse ich ganz bewusst aus). Im Vergleich der vier Werke, kommt natürlich weiterhin nichts an das fantastische „The Silence of the Lambs“ (1991) heran. Jonathan Demme hat einen derartig mitreißenden Horror-Thriller gedreht, dass man voller Erstaunen davor sitzt, aufgrund der scheinbaren Leichtigkeit, mit der dies vonstatten geht. Jodie Foster und Anthony Hopkins haben ihre wohlverdienten Oscars hierfür erhalten. Die Vorgeschichte dazu, wurde gleich zweimal verfilmt. Michael Manns „Manhunter“ (1986) ist dabei nicht nur ein typischer Film der 1980er, sondern auch ein typischer Michael-Mann-Film. Dies hat den Nachteil, dass gewisse Stilisierungen, die mir an anderer Stelle sehr gut gefallen, hier weniger positiv auffallen. Beeindruckt hat mich der Stilwille und wie stark Tom Noonan den Serienmörder Francis Dollarhyde darstellte, ohne in übertriebene Gewalttätigkeit auszuufern. „Red Dragon“ (2002) von Brett Ratner, versucht sich darin, an „The Silence of the Lambs“ anzuknüpfen. Stilistisch gelingt dies durchaus, hat aber auch ein wenig von einer billigen Kopie. Hopkins ist wieder großartig als Lecter und Edward Norton darf den gepeinigten FBI-Agenten Will Graham eher zurückgenommen spielen. Dennoch bleibt hier der Eindruck, einer anonymen Handschrift. Am Ende der Skala steht das bizarre Blutfest „Hannibal“ (2001), mit Anthony Hopkins im Zentrum, wo er sonst eher am Rande die Dinge beeinflusste. Ridley Scott hat seinen Stempel aufgedrückt und einige imposante Sequenzen gedreht (die Ermordung des italienischen Polizisten etwa), aber die Handlung ist schlicht lächerlich und die Gewaltdarstellungen sind weniger schockierend, denn eigenartig übertrieben. Zumindest Gary Oldman fasziniert selbst durch eine ihn geradezu unsichtbar machende Maske hindurch, als einstiges Opfer Lecters.

Serien-Überblick
Die schwedische Satire „Boy Machine“ erarbeitet auf unterhaltsame, wenngleich nicht immer sonderlich tiefgründige Weise, die Geschichte der einstigen Boyband Boy Machine, die nach ihren Hits in den 1990ern, nun ein Comeback wagen will. Das grundlegende Handlungsmotiv ist Katalysator für etliche humorvolle Entwicklungen. Vor allem ist Staffel 1 (2015) eine Möglichkeit, um den vier Band-Mitgliedern ihre persönlichen Entwicklungen zuzugestehen. Das eigentliche Comeback rückt dabei mehr und mehr in den Hintergrund. Das Finale bei der nationalen Vorausscheidung des Eurovision Song Contest lässt zwar Raum für eine Fortsetzung, könnte aber auch als schöner Abschluss dieser Handlung dienen.
Im fiktiven Ort Fortitude, inmitten der Arktis, treffen britische, norwegische und russische Charaktere aller Art aufeinander. Das Gemeinwesen ist von finanziellen Nöten bedroht, merkwürdige Morde passieren und die Affären in dem 800-Menschen-fassenden Ort sorgen für allerlei Unruhe. Die 1. Staffel (2015) der britischen Serie „Fortitude“ ist Thriller wie auch Sci-Fi-Mystery, und versucht diese Akte-X-artige Balance zu wahren. Das extrem ruhige Erzähltempo lässt so manche Episode geradezu überflüssig erscheinen, nur um dann in den spannenderen Momenten richtiggehend zu fesseln. Mein persönliches Highlight war vor allem Stanley Tucci als Londoner Polizist, der den Mord an einem britischen Staatsbürger klären soll.
Mit der dreiteiligen Mini-Serie „Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“ (2017), unter der kompetenten Regie von Andreas Prochaska und nach einem Drehbuch von Martin Ambrosch, will Österreich vor allem beweisen, dass es auch zu monumentalen Fernsehproduktionen fähig ist. Drei 90 Minuten lange Filme, sind aber zu ausladend, um eine überraschend simple Geschichte zu erzählen. Ein Fest für die Augen und in allen Belangen ansehnlich gestaltet, doch einfach um zumindest einmal 90 Minuten zu lang und dadurch langatmig geraten.
Als 2004 der ORF verkündete, dass Jung-Talente an der Mystery-Reihe „8×45“ (2005) teilnehmen könnten, war die Aufregung in der Filmszene groß. Am Ende kamen dann zur Enttäuschung vieler, aber wieder relativ bekannte Namen zum Zug. Von einem Jugendwettbewerb konnte nur am Rande gesprochen werden. Die acht Filme, die nur durch das Thema zusammenhängen, sind von stark schwankender Qualität. Vor allem die Drehbücher strotzen bei manchen Filmen nur so vor grauenvollen Dialogen (etwa bei „Das Tor zur Hölle“ oder „Bis in den Tod“). Relativ gelungen sind „Heaven“ mit Josef Hader von David Schalko und „Die Testamentmaschine“ von Barbara Gräftner. Ein interessantes Konzept, dass aber an einer mangelhaften Ausarbeitung leidet und so auch ein einmaliges Vergnügen blieb.
Noch während die 3. Staffel (2015) der von einem harten Kern geradezu kultisch verehrten Serie „Hannibal“, wurde das vorzeitige Aus verkündet. So hatte ich auch kein allzu großes Interesse, mir die früher als geplant abgesetzte Serie zu Ende anzusehen. In Zeiten von Streaming-Services, kam nun die Gelegenheit, in kurzer Zeit die letzte Staffel zu sichten. Nach den Ereignissen in Staffel 2, die genauso gut wie ein Ende der Serie wirkten, sieht man Hannibal (Mads Mikkelsen) in einem neuen Leben in Florenz, an der Seite von Bedelia (Gillian Anderson). Es ist dieser Teil, der zwar bis zur Verhaftung Hannibals führt und einige hübsche Momente mit Anderson bietet, der unsagbar langweilig ist und alle Probleme „Hannibals“ auf den Punkt bringt. Die Selbstverliebtheit in die Effekte und affektierte Sprache, die leicht ins Parodistische zu kippen droht. Erst mit dem Auftritt des Red Dragon (Richard Armitage) gerät die Serie wieder etwas in Schwung. Zu spät. Zumindest liefert Showrunner Bryan Fuller einen Abschluss, der bei gutem Willen auch als offenes Ende funktioniert.
Jude Law als erster amerikanischer Papst. In Paolo Sorrentinos „The Young Pope“ (2016) brilliert Law als Quasi-Hassprediger im Vatikan, der die Gläubigen ebenso vor den Kopf stößt, wie seinen inneren Zirkel und zugleich beide auch fasziniert. Sorrentino lotet die inneren Dynamiken dieser oft auch reichlich absurd wirkenden Welt aus. Dazu wirft er Routiniers wie Diane Keaton und James Cromwell in den Ring, und gibt dem Italiener Silvio Orlando als intrigantem Kardinal Voiello herrliche Dialoge und Momente. Die Schwäche liegt in einem etwas zähen Beginn, der von einem ebenso zähen und beinahe esoterischem Abschluss gekrönt wird. Inmitten der zehn Episoden gibt es aber fantastische Episoden, in denen Law als Papst all die Exzentrik seiner Figur und des Settings auskosten darf. Eine 2. Staffel ist angekündigt, doch bleibt die Frage, wie diese nach dem als Ende deklariertem Finale dieser ursprünglich als Mini-Serie geplanten Arbeit funktionieren soll.
Mit der Techno-Thriller-Serie „You Are Wanted“ will Amazon zeigen, dass auch deutsche Serienware für den Weltmarkt geeignet ist. Matthias Schweighöfer in Personalunion als Hauptdarsteller, Produzent, Komponist und Regisseur, versucht auch alles, um die Hacker-Odyssee mitreißend zu gestalten. Staffel 1 (2017) funktioniert wie eine abgeschlossene Mini-Serie und bringt alle Elemente ins Spiel, die interessierte Zuseher bereits aus „Enemy of the State“, „Mr. Robot“ und „Black Mirror“ (oder schlicht allen Serien, die mit dem Thema arbeiteten, wie etwa die 5. Staffel von „Homeland“) bereits kennen. Schweighöfer überzeugt abseits seiner üblichen Komödien-Pfade, doch ist alles zu oberflächlich, bekannt und teilweise platt. Die Familiengeschichte (mit Alexandra Maria Lara als Ehefrau), die klischeehafte Polizistin und das Hacker-Dasein wirken nicht sonderlich gut aufgearbeitet. Zudem ist das Finale schlicht unlogisch aufgebaut. Unterhaltsam und kurzweilig, aber ohne allzu viel Anspruch.
In zehn Episoden zeigt die 1. Staffel (2015) von „Sketch History“ die Weltgeschichte in unzähligen Sketchen. Da liegt es natürlich in der Natur des Formats, dass nicht alle Arbeiten darin funktionieren und alle Gags zünden. Doch manche Ideen sind geradezu genial. Etwa dass manch prominente historische Figur (Cäsar, einer der Heiligen Drei Könige) ein Vorfahre Klaus Kinskis war, oder die Begräbnisriten der Wikinger.
Wenn Tom Hardy sich in ein Projekt oder einen Charakter verbeißt, dann ist er scheinbar kaum mehr von seiner Rolle zu unterscheiden. So auch in „Taboo“. Die 1. Staffel (2017) dieser geradezu langweilig startenden, sich aber bereits mit der zweiten Episode zu einem mitreißenden Strudel aus genialem Kostümdesign und Pre-Dickensian (Copyright: BFI) Atmosphäre, in dem London wie das Zentrum des Bösen wirkt. Die Konflikte mit der Krone (ein kaum wieder zu erkennender Mark Gatiss) und der East India Company (fantastisch: Jonathan Pryce) um ein Stück Land inmitten des umkämpften nordamerikanischen Kontinents, welches der von Hardy gespielte James Delaney erbt, sind die Basis für viele Kämpfe, Konflikte und Intrigen. Dabei zeigt sich, dass Delaney alles, nur kein strahlender Held ist. Seine Liebe zu seiner Stiefschwester (Oona Chaplin) macht die Sache für das Publikum nicht gerade einfacher. Der Sog, den die Serie entwickelt, sorgt auch dafür, dass man nun gebannt auf die 2. Staffel wartet. Etwas was ich nach der furchtbar langweiligen 1. Folge kaum zu hoffen wagte.

Das monatliche Update bietet einen knappen Überblick über alle Filme, die ich im Laufe eines Monats gesichtet habe. Darunter fallen Werke aus den hier publizierten Listen sowie Kino-Neustarts und Filme die ich nach längerer Zeit wieder einmal sichte. Im Update werden diese in verschiedene Kategorien unterteilt.

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